Es hat leider Tradition, dass sich in Kriegszeiten immer wieder Sozialdemokraten finden, die besonders dumme und schädliche Auffassungen vertreten - auch im Falle der Ukraine-Katastrophe ist das nicht anders. Statt zu deeskalieren und zu fordern, dass man der Diplomatie eine Chance gibt, um einerseits die Zahl der Opfer zu begrenzen und andererseits die Gefahr eines atomaren Holocausts zu vermindern, stimmt der Ausschussvorsitzenden in den hasserfüllten Chor der "ein Auge für ein Auge" FDP/Grüne Kakaphonie ein, die nichts besser aber alles schlimmer machen wird. Wenn wir noch einmal davon kommen sollten (es also eine Zeit geben wird, wo am Verhandlungstisch Lösungen gesucht werden), wird man nicht vergessen, welche Rolle die Scharfmacher in Politik und Medien gespielt haben. Wo immer möglich könnte dann geprüft werden, ob und bei wem eine Anklage wegen Volksverhetzung und Kriegstreiberei in Betracht gezogen werden kann. Die wirklichen Strippenzieher dieses widerwärtigen und unmenschlichen Unterfangens sitzen ohnehin nicht in Berlin oder den Redaktionen der Ö/R sondern weiter weg.
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Karl May1
Manch einem ist nichts heilig
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