Mit haushohen Elektrolyseuren und den dazugehörigen Pipelines für "grünen" Wasserstoff wird es dann lauter und dreckiger zugehen als einst im Kohlenpott.
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Antwort auf Touristisch ist die Nordsee dann mausetot von huldreich honorius weidkämper.
Aus Sicht der Bayern aber lieber dort als im schönen Allgäu.
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Antwort auf Touristisch ist die Nordsee dann mausetot von huldreich honorius weidkämper.
huldreich honorius weidkämper schrieb am 25.04.23 20:26:
Mit haushohen Elektrolyseuren und den dazugehörigen Pipelines für "grünen" Wasserstoff wird es dann lauter und dreckiger zugehen als einst im Kohlenpott.
es wird einige segel Fans stören. das sind aber garantiert keine 10% der Nordsee Touristen. die meisten werden drum herum, an den Stränden liegen. und die werden davon so gut wie nichts sehen. die Welt ist eben rund.
und warum der Wasserstoff auf See hergestellt werden soll, erschließt sich mit überhaupt nicht. allein die dafür nötigen Pipelines müssten viel teurer sein, als die Aufspaltung von Wasser durch Strom an der Küste, im Hinterland, zu erledigen.
gewinnbringend kann derartiges nur sein, wenn die Infrastruktur vom Steuerzahler gezahlt wird. dann sparen sich die Firmen den Kauf von Land, und können noch höhere Gewinne machen...
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (25.04.2023 21:12).
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Mit dem Wasserstoff ergibt schon Sinn
Antwort auf Re: Touristisch ist die Nordsee dann mausetot von mann-oh-mann.
Die Nordsee ist von vielen Gaspipelines durchzogen, da ergibt es in der Theorie schon Sinn den Wasserstoff gleich in diese einzuspeisen. In der Theorie, denn ich bin mir ziemlich sicher dass es alles andere als Trivial ist auf Hochseeplattformen Elektrolyseure von 100 GW zu installieren.
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Antwort auf Mit dem Wasserstoff ergibt schon Sinn von evl.
Welchen Sinn sollte es denn machen?
H2 durch eine Pipeline zu drücken kostet mehr Energie, als den Strom zu leiten!
Und H2 sollte ja eigentlich nur bei Überschuss an Strom erzeugt werden. Heißt, die e Leitungskapazität wird sowieso gebraucht. Und demnach installiert.