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  • HomerJay1

409 Beiträge seit 31.10.2012

Sprengstoff Marker

Zumindest bei C4 werden Marker hinzugefügt von den Herstellern um Chargen nachverfolgen zu können. Wie es bei anderen Sprengstoffen aussieht weiß ich nicht.

Sollte es C4 sein so sollte man mittlerweile den Weg ermittelt haben Woher und wohin der Sprengstoff gekommen ist.

Ansonsten ist dieses hin und her mit der Ukrainischen Version nur ein Ablenkungsmanöver.

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  • Avatar von oldman123
    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Antwort auf Sprengstoff Marker von HomerJay1.

    HomerJay1 schrieb am 16.03.2023 12:21:

    Zumindest bei C4 werden Marker hinzugefügt von den Herstellern um Chargen nachverfolgen zu können. Wie es bei anderen Sprengstoffen aussieht weiß ich nicht.

    Sollte es C4 sein so sollte man mittlerweile den Weg ermittelt haben Woher und wohin der Sprengstoff gekommen ist.

    Ansonsten ist dieses hin und her mit der Ukrainischen Version nur ein Ablenkungsmanöver.

    "Übereinkommen über die Kennzeichnung von Kunststoffsprengstoffen
    - Inhalt
    - Schlussfolgerungen und Ratifizierungen
    Das Übereinkommen wurde am 1. März 1991 auf der ICAO International Conference on Air Law in Montreal geschlossen . Es trat am 21. Juni 1998 in Kraft, nachdem es von 35 Unterzeichnerstaaten ratifiziert worden war.
    Bis Oktober 2018 wurde die Konvention von 155 Staaten ratifiziert, darunter 154 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen"

    Ich bin aber zu faul mich durch die Publikationen zu graben, um (technische) Details zu finden.

    Siehe:

    Convention on the Marking of Plastic Explosives for Detection Purposes

    Suche:
    https://www.google.com/search?q=Convention+on+the+Marking+of+Plastic+Explosives+for+Detection+Purposes

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  • Avatar von Stephmeister
    • Stephmeister

    542 Beiträge seit 18.01.2011

    Antwort auf Sprengstoff Marker von HomerJay1.

    Sollte es C4 sein so sollte man mittlerweile den Weg ermittelt haben Woher und wohin der Sprengstoff gekommen ist.

    Die Frage ist auch, wird Sprengstoff der von Geheimdiensten verwendet wird auch (fälschungssicher) chargiert?
    Wenn man z.B. eine Black Ops ausführt, möchte man ja keine nachverfolgbare Spur zurücklassen.

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  • Avatar von oldman123
    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Antwort auf Re: Sprengstoff Marker von Stephmeister.

    Stephmeister schrieb am 16.03.2023 12:48:

    Sollte es C4 sein so sollte man mittlerweile den Weg ermittelt haben Woher und wohin der Sprengstoff gekommen ist.

    Die Frage ist auch, wird Sprengstoff der von Geheimdiensten verwendet wird auch (fälschungssicher) chargiert?
    Wenn man z.B. eine Black Ops ausführt, möchte man ja keine nachverfolgbare Spur zurücklassen.

    Davon kann man durchaus ausgehen, dass staatliche Stellen wie das Pentagon (oder Abteilungen) oder Geheimdienste die Möglichkeit haben bei einem Hersteller ungekennzeichnete Sprengstoffe zu bekommen.

    Die Iraner beschuldigten die Israelis Atomforscher und Physiker mit Autobomben ermordet zu haben. Auch da konnten die Iraner wohl die Herkunft der Sprengstoff und ihren Weg in den Iran nachverfolgen.

    "Staatsmedien - Iranischer Atomwissenschaftler bei Attentat getötet

    Im Iran sind in den vergangenen Jahren mehrere Attentate auf Atomforscher und Physiker verübt worden. So starb etwa Massud Ali-Mohammadi 2010 durch eine ferngezündete Bombe in Teheran. Im selben Jahr wurde dort Madschid Schahrijari durch eine Autobombe getötet. Dariusch Resai wurde 2011 von Unbekannten erschossen, ein Jahr später starb Mostafa Ahmadi-Roschan ebenfalls durch eine Autobombe."
    Reuters NOVEMBER 27, 2020
    https://www.reuters.com/article/iran-wissenschaftler-attentat-idDEKBN2871WT

    "Convention on the Marking of Plastic Explosives"
    https://en.wikipedia.org/wiki/Convention_on_the_Marking_of_Plastic_Explosives

    Ob Israel die Konvention unterschrieben hat, weiß ich nicht.

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  • Avatar von thombrei
    • thombrei

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.03.2012

    Re: Geht's noch?

    Antwort auf Re: Sprengstoff Marker von oldman123.

    oldman123 schrieb am 16.03.2023 13:12:

    Ob Israel die Konvention unterschrieben hat, weiß ich nicht.

    Geht's noch?
    Bei Anschlägen einen markierten Sprengstoff verwenden, weil das so im Gesetz steht?
    Das ist ein Industriesprengstoff und wird in der Ukraine von Privatunternehmen hergestellt.

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  • Avatar von kid1212
    • kid1212

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.05.2012

    Nein, weil die Sprengstoffherstellung

    Antwort auf Re: Geht's noch? von thombrei.

    Im den meisten Staaten dieser Welt ziemlich reglementiert ist.

    Nicht das man solche Beschränkungen und Vorschriften nicht umgehen kann, nur der Normalfall ist das wohl nicht.

    Die Ukraine hat das Abkommen unterschrieben und muss es dann auch durchsetzen.

    https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20000040

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  • Avatar von thombrei
    • thombrei

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.03.2012

    Ukrainische Präsidenten sind alle korrupt

    Antwort auf Nein, weil die Sprengstoffherstellung von kid1212.

    kid1212 schrieb am 16.03.2023 14:28:

    Die Ukraine hat das Abkommen unterschrieben und muss es dann auch durchsetzen.

    Die Ukraine ist das korrupteste Land in Europa (falls man Russland nicht zu Europa zählt, ansonsten wird es schwierig).
    Der jetzige Präsident will den letzten Präsident (Poroschenko) hinter Gitter bringen, Die ehemalige Ministerpräsidentin Yulia Tymoshenko saß lange im Gefängnis und Selenskyj ist in die Pandora-Papers verwickelt.

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  • Avatar von Detlef Stadler

    31 Beiträge seit 23.05.2018

    Antwort auf Sprengstoff Marker von HomerJay1.

    Sie haben vollkommen recht. Eine Kleinigkeit übersehen Sie. Offiziell wurde nie bestätigt, dass die Pipeline mit C4 gesprengt wurde. Bereits das zeigt mehr als deutlich die Verschleierungsabsicht der USA, Schweden und Dänemarks nebst der deutschen Staatsanwaltschaft. Nur Hersh hat in seiner Enthüllung (Täterschaft der USA) klar gesagt, um welchen Sprengstoff es sich handelt. Bisher haben die USa, Schweden, Dänemark und Deutschland niemals erklärt 1. Welche Sprengmittel an der Gaspipeline verwendet wurden. Ohne Zweifel wusste man dies innerhalb kürzester Zeit. 2. Sie haben nie gesagt welche "Sprengmittelreste" angeblich auf dem Tisch der Yacht gefunden wurden. Nur Hersh hat klar von C4 Sprengstoff berichtet. Der Grund warum also die Journaille, die deutsche Staatsanwaltschaft und die US-Geheimdienste nicht die Sprengstoffart benennen, dürfte mit den Markern und den Silvesterrückständen (Sprengstoff Schwarzpulver?) zu tun haben. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir noch eine Quelle für Ihren Marker-Hinweis geben würden. Netten Gruß

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  • Avatar von oldman123
    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Etwas zu viel Text?

    Antwort auf Re: Geht's noch? von thombrei.

    Schrieb:

    "Davon kann man durchaus ausgehen, dass staatliche Stellen wie das Pentagon (oder Abteilungen) oder Geheimdienste die Möglichkeit haben bei einem Hersteller ungekennzeichnete Sprengstoffe zu bekommen."

    Das "Pentagon" war nur ein Beispiel, weil die USA bestimmt noch nicht aus dem Kreis der Verdächtigen ausgeschlossen sind.

    Dazu ist man wohl in allen Staaten in der Lage Geheimdienste oder Spezialeinheiten mit ungekennzeichnete Sprengstoff zu versorgen, wo hochbrisanter Sprengstoff hergestellt wird.

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  • Avatar von thombrei
    • thombrei

    mehr als 1000 Beiträge seit 08.03.2012

    Antwort auf Etwas zu viel Text? von oldman123.

    Ja, offenbar nur den letzten zitierten Satz wahrgenommen und gelesen und getippt, während ich abgelenkt war, sorry.
    Das "Geht's noch" war Spott auf den Glauben an die Gesetzestreue von (staatlichen) Terroristen von einigen hier:
    Die Frage ist auch, wird Sprengstoff der von Geheimdiensten verwendet wird auch (fälschungssicher) chargiert?
    Die Ukraine hat das Abkommen unterschrieben und muss es dann auch durchsetzen.

    Und ich sehe das natürlich auch so:

    "Davon kann man durchaus ausgehen, dass staatliche Stellen wie das Pentagon (oder Abteilungen) oder Geheimdienste die Möglichkeit haben bei einem Hersteller ungekennzeichnete Sprengstoffe zu bekommen."

    Ich denke nicht, dass der Mossad sein C4 markiert, und wenn doch, nur um eine falsche Fährte zu legen.

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