Artur_B schrieb am 30.10.2022 12:07:
NordicGore schrieb am 30.10.2022 11:38:
Fischkutter oder Frachter zur Tarnung der Drohnenaktivität oder des Taucheinsatzes ist auch möglich.
Die Russen sind also absolut nicht draussen.Dann aber fragt sich, warum die Russen nicht gleich bei der Verlegung die Sprengladungen angebracht haben. Das wäre das Unauffälligste gewesen.
Weil vieleicht auf dem Verleger auch die Zertifizierer der Versicherungsunternehmen mit dabei sind .
https://www.handelsblatt.com/finanzen/nord-stream-2-die-wichtigsten-fakten-zum-pipelineprojekt-nord-stream-2/26154910.html
Die Entscheidung von Zurich folgt auf den Ausstieg des norwegischen Zertifizierers DNV GL und des dänischen Ingenieurbüros Ramboll in den vergangenen Wochen, erläutert der US-Energieexperte Benjamin Schmitt. Ohne Versicherung und unabhängige Zertifizierung werde „Gazprom extreme Schwierigkeiten haben, das Projekt in Betrieb zu nehmen“. (Juli 2021).
Die gesprengten Teile wurden aber noch unter Aufsicht der Zertifizier verlegt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nord_Stream
Laut dem Pipeline-Betreiber waren Anfang Februar 2021 noch etwa 120 Kilometer Pipeline in dänischen und rund 28 Kilometer in deutschen Gewässern zu verlegen.[76] Im Juni 2021 war der Bau des ersten Stranges von Nord Stream 2 abgeschlossen.[76][93] Im September 2021 war der Bau von Nord Stream 2 abgeschlossen.[94]