Die Energiewende ist nichts anderes als eine Geldverschiebemaschine. Da kassieren einige Windrad- und Solarstrombarone so richtig ab und die grüne Lobby gleich mit.
ich seh das nicht.
Ich war 40 Jahre im EE-Bereich davon 38 Jahre als Ing/leitender Ing/Abteilungsleiter/Klappleiter/CTO/ Selbständiger Privatdozent.... Vater von zig WKA, davon eine 7MW Offehore-Anlage mit allen Details.
Alles was ich erlebt habe war Verzweifelung, Existenznot, allesamt am Rande der Pleite agiert. Überleben war nur mit Förderungen möglich, diese kamen unkoordiniert (bis zum EEG). 8 mal verlor ich meinen Job unschuldig durch Firmenpleiten, davon einmal die Finnische Staatspleite 1992.
Da gab es keine Barone, nur Bettler.
Wenn überhaupt müssen Absahner sowohl Einzelfälle als auch zeitlich stark befristete Fälle gewesen sein. Etwa Solar-PV zu Anfang des EEG, ok, das war überfördert. Eine "Gelddruckmaschine". Aber das waren dann keine "Barone" sondern Einzelfälle in bescheidenem Rahmen, und das war dann durch Korrektur des EEG auch schnell wieder vorbei und drehte sich ins Gegenteil um mit Merkel, Altmeier, Rösler & Co KG.
EE sind ganz einfach teurer als nicht-erneuerbare konventionelle Energien!
Speziell wenn man die nötige Entzappelung zurechnet, und da insbesondere die Sommer/Winter-Speicherung. Zugute rechnen kann man den EE den Rattenschwanz an Folgekosten der konkurrierenden fossilen oder kernigen Energien.
Letztlich wäre nur ein vergleichendes Gesamtmodell so richtig aussagekräftig, wo man sämtliche Konsequenzen sämtlicher Energieversorgungs-Alternativen längstfristig durchrechnet inklusive aller Rattenschwänze. Darunter auch die nun viel diskutierte Klimawandelfrage. Da gibt es dann viele die sagen "eine nicht durchgeführte Energiewende ist langfristig teurer als eine durchgeführte".
So sieht das sicher der Artikel-Autor.
Ich halte mich da etwas zurück und denke: "muss man mal wirklich objektiv sauber durch-simulieren um eine Entscheidungsbasis zu haben".