laut Wikipädie-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Josef_Fell
Er lebt in einem Holzhaus mit Grasdach, das er selbst nach ökologischen und baubiologischen Kriterien mit erbaut hat. Sein Haus ist mehrfach ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Energy Globe Award 2000.
Ich nehme stark an, daß er sich das so eingerichtet hat, daß er bei einem Zusammenbruch der Stromversorgung selber nicht betroffen ist. Also sich normalerweise aus üppig dimensionierten Solarmoduln selber versorgt, reichlich Akkukapazität und für den Fall der Fälle halt noch einen Generator hat. Da er den Generator nur für den Notfall braucht, verschlechtert das ja seine CO2-Bilanz nicht weiter. Und Lebensmittel wird er auch für einige Wochen bis Monate gebunkert haben.
Das kann man freilich schlecht tun, wenn man zur Miete in der Großstadt lebt, so wie die Linksgrünen das für die Bundesbürger als Norm haben wollen.