Sogar 2 wenn man annimmt das er frühestens mit 20 veröffentlicht hat.
Was kann da schon gehaltvolles drinstehen?
Schreibzwang? Könnte Ehrenpräsident des Qunicy Institutes werden.
Mehr als 1,5 Bücher pro Lebensjahr?
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Antwort auf Mehr als 1,5 Bücher pro Lebensjahr? von Alles nach Plan.
Alles nach Plan schrieb am 22.07.2023 09:04:
Sogar 2 wenn man annimmt das er frühestens mit 20 veröffentlicht hat.
Was kann da schon gehaltvolles drinstehen?
Schreibzwang? Könnte Ehrenpräsident des Qunicy Institutes werden.na ja, mal abgesehen von seinem wirklich wichtigen Beitrag zur LInguistik mit seiner 'universal grammar' steht ja in den meisten anderen sowieso dasselbe drin. Da kann man schon mal 2 im Jahr 'raushauen, wenn man denselben Gedanken einfach nur immer wieder aktualisieren und aufwärmen muss ;)
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Als ich nach Lesen
Antwort auf Re: Mehr als 1,5 Bücher pro Lebensjahr? von Ignoramus-et-Ignorabimus.
Des Interviews den Button "Kommentare" drückte, tat ich das mit der absoluten Sicherheit, das hier gleich welche anfangen Chomsky persönlich zu diffamieren.
Ihr habt meinen Gedanken voll bestätigt.
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können fakten diffamieren?
Antwort auf Als ich nach Lesen von kid1212.
nö, nur wenn der Befaktete einen schlachinnenkarton ablieferte
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Antwort auf Als ich nach Lesen von kid1212.
kid1212 schrieb am 22.07.2023 12:05:
Des Interviews den Button "Kommentare" drückte, tat ich das mit der absoluten Sicherheit, das hier gleich welche anfangen Chomsky persönlich zu diffamieren.
Ihr habt meinen Gedanken voll bestätigt.
wo siehst du denn da eine persönliche Diffamierung, wenn ich finde, dass er dasselbe Thema immer wieder variiert ?!? Wenn, dann ist das eine Kritik an seinen Veröffentlichungen. Ich sage ja nicht, dass er nicht anderst könnte, weil er zu beschränkt dafür wäre. Das ist er sicher nicht.
Er versucht eben eine Art 'universal grammer' in gesellschaftlich/politischen Themen zu entdecken, und da ist der Ansatz eben von denselben Limitierungen begleitet wie in der Linguistik auch.
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Antwort auf Re: Mehr als 1,5 Bücher pro Lebensjahr? von Ignoramus-et-Ignorabimus.
Ich war anfangs auch begeistert von dem Prof und kann gut nachvollziehen, dass eine ganze Generation (beginnend in den 60-70er Jahren) in ihrem politischen Bewusstsein von seinen Erkenntnissen profitiert hat. Vielleicht bringt Vertrautheit Verachtung hervor, aber in den letzten, sagen wir, zwanzig Jahren, haben seine politischen Schriften eine perfekte Analogie zu einer Endlosschleife erkennen lassen.