Wenn man über legt, was das alles kostet, diese Häuser auf diesem schlechten Baugrund sicher zu bauen (Pfähle, Hochwassersicherung, Pumpwerke ...) und dann doch nach Jahren alles zu verlieren (das Wasser steigt weiter und der Boden sinkt weiter ab, sollte man unkonventionell auf das Meer bauen.
Schwimmstädte sind auch eine Lösung und wäre hier besser geeignet. Teurer sicherlich, aber nicht so vel mehr als jetzt das alles (wobei man die anderen Kosten für Deiche .... gar nicht wirklich kalkulieren kann).
Im Übrigen, die meisten Städte am Meer sind längst "tot". Nur durch viele technische Maßnahmen sind die noch nicht überflutet. Aber die hohe Bodenbelastung auf schlechtem Baugrund, Zersetzendes Bodenmaterial, Wasserentnahme, Absenkung aus natürlichen oder bergbaumäßigen Gründen .... fordern ihren Preis. Daher müssen wir alsbald ohnehin mit dem Untergang dieser Megametropolen und vieler anderer Städte rechnen.
Und mit dem Klimawandel hat das fast gar nichts zu tun. Die Ursachen sind natürlich bzw. von uns Menschen verursacht. Der Anstieg des Meeres ist hier der kleinste Anteil, aber der Tropfen kann das Fass zum Überlaufen bringen.