Merkel schafft es sogar, die Niederlage am Hindukusch als Erfolg zu verklären:
Natürlich war es ein Erfolg, insofern noch mehr Flüchtlinge kommen.
Natürlich war es ein Erfolg für Rheinmetall, HK und alle anderen Kriegsgewinnler, die vom Steuerzahler leben wie die Made im Speck.
Natürlich war es ein Erfolg, konnte man 20 Jahre lang dem Stimmvieh das Märchen erzählen, Deutschlands Freiheit werde am Hindukusch verteidigt.
Natürlich war es ein Erfolg, denn um an die Bodenschätze zu kommen, um schöne endlos subventionierte E-Autos bauen zu können, bleibt der Fuß gerne in die Tür, auch wenn das die Tür der verbotenen Taliban ist, mit denen man sich gerne an einen Tisch setzt und Rußland+China für das gleiche verteufelt.
Natürlich muß man so viel kognitive Dissonanz erst einmal hinbekommen — aber in der Groko mit der Verräterpartei und informell mit den Grünen, dann auch noch im Dunstkreis von Klaus Schwab lügt es sich ganz ungeniert.
Letztlich geht es nie um Freiheit, Menschenrechte und Perspektiven, sondern um Interessen. Und von diesen träumt Deutschland auch nach der Niederlage, nicht nur in Afghanistan, sondern in Zentralasien generell. Gute Nacht! ;-)