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Avatar von blu_frisbee
  • blu_frisbee

mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2002

"Suchtmittel THC"

von technischem Hanf…, der weniger als 0,1 Prozent des Suchtmittels THC enthält

Wenn ich das schon lese weiß ich: Bathon hat keine Ahnung.
Bei jeder Droge gibts welche die drauf abhängig werden.
Da könnt ma genausgut von Alkoholika reden, die in dem Sinn auch Suchtmittel enthalten.

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  • Avatar von so_ist_es_doch
    • so_ist_es_doch

    106 Beiträge seit 02.08.2021

    Antwort auf "Suchtmittel THC" von blu_frisbee.

    Selten, dass ich dir uneingeschränkt Recht geben muss!

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    mehr als 1000 Beiträge seit 15.02.2021

    Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC"

    Antwort auf "Suchtmittel THC" von blu_frisbee.

    wie sich der Entzug gestaltet.

    THC - alleine, im Bett mit leichten Grippesmptomen
    Alkohol - unter ärztlicher Aufsicht, Gefahr allgemeinen Organversagens

    nuja...

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  • Avatar von ludmillaZ
    • ludmillaZ

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.12.2009

    Antwort auf Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von .

    "Thc Entzug"?
    Grippesymptome?
    Da THC nicht körperlich abhängig macht, gibt es auch keine körperlichen Entzugserscheinungen.
    Früher gab es 2 verschiedene Arten Hanf anzubauen. Dicht an dicht auf dem Feld zur Faser- und Ölsaatengewinnung.
    Und dann gab es noch im Garten solitär stehende Pflanzen für "therapeutische Zwecke".
    Nur 2-3 Pflanzen, 2-3 Meter voneinander entfernt gezogen aus den Samen vom letzten Jahr.
    Die ältesten Hanfsamen, die man bisher in Deutschland gefunden hat, werden auf cirka 5500 vor Christus datiert.
    Von wegen "Hanf gehört nicht zu unserer Kultur"!
    1942-43 (die Angaben schwanken) gab der Reichsnährstand folgendes kleine Büchlein heraus:

    https://archive.org/details/Die-lustige-Hanffibel/page/n5/mode/2up

    Und Wilhelm Busch zeichnete und textete diese lustige Bildergeschichte:

    https://www.youtube.com/watch?v=D82Azp3SYNg

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    Antwort auf Re: Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von ludmillaZ.

    ludmillaZ schrieb am 08.11.2021 12:02:

    "Thc Entzug"?

    Ja, den gibt es tatsächlich, allerdings geht der meist im Alltag unter. So, wie Coffeinentzug.

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    • ludmillaZ

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    Antwort auf Re: Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von .

    Vor Jahrzehnten war ich "Gewohnheitskiffer".
    Dann habe ich von heute auf morgen nichts mehr geraucht.
    Keinerlei Probleme.
    Ich kenne auch sonst niemanden, der jemals welche gehabt hätte.
    Bei Alkohol oder Tabak sieht das schon ganz anders aus.
    Und der härteste Entzug, von dem ich je gehört habe: Benzos!
    Härtere Entzugserscheinungen als bei Heroin!

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    mehr als 1000 Beiträge seit 15.02.2021

    Antwort auf Re: Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von ludmillaZ.

    ludmillaZ schrieb am 08.11.2021 12:39:

    Bei Alkohol oder Tabak sieht das schon ganz anders aus.

    Alkohol bietet noch die Falle, dass nur die Hälfte der deutschen Erwachsenen die körperlichen Voraussetzungen für eine Sucht hat. Das bietet dem Whataboutismus einen guten Närboden.

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  • Avatar von ludmillaZ
    • ludmillaZ

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.12.2009

    Antwort auf Re: Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von .

    Wie viele Tote gibt es durch Alkohol?
    Und wie viele durch Cannabis?
    Hier mal eine heitere Betrachtungsweise:

    https://www.ardmediathek.de/video/mitternachtsspitzen/mitternachtsspitzen/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTE2OTBiM2VkLWNhNDgtNDM3YS04YjI5LTVkYjJjMjcxMjZhMg/

    Ab 24:05 zum Thema.
    Der Rest ist aber auch sehenswert.
    Am besten die ganze Sendung schauen!
    B-)

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  • Avatar von Two Moon
    • Two Moon

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.05.2017

    Antwort auf Re: Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von ludmillaZ.

    ludmillaZ schrieb am 08.11.2021 12:39:

    Vor Jahrzehnten war ich "Gewohnheitskiffer".
    Dann habe ich von heute auf morgen nichts mehr geraucht.
    Keinerlei Probleme.
    Ich kenne auch sonst niemanden, der jemals welche gehabt hätte.
    Bei Alkohol oder Tabak sieht das schon ganz anders aus.
    Und der härteste Entzug, von dem ich je gehört habe: Benzos!
    Härtere Entzugserscheinungen als bei Heroin!

    Es kommt halt immer drauf an wie man es nutzt. Ich bin in meiner Jugend quasi in Kifferschwaden aufgewachsen, hatte aber selber keine Affinität zu dem Zeug.
    Wenn man es gelegentlich macht, kann es für einige durchaus eine Bereicherung sein.
    Aber ich habe einige gesehen, die mit der psychischen Abhängigkeit gar nicht klar kamen und extreme Mühen hatten damit aufzuhören oder es auch gar nicht geschafft haben. Die sind dann quasi in der Trägheit des Kiffersumpfes versackt.
    Das Geringste an Entzugssymptomen waren dann immer wochenlange übelste Alpträume im Wechsel mit Schlaflosigkeit, weil das ständige abendliche Kiffen da einiges, was sonst im Schlaf passiert, unterdrückt hat.

    Und ich kenne auch Jugendliche bei denen es ganz üble Auswirkungen hatte.
    Diese Problematik war verstärkt seitdem es diese extrem THC-haltigen Züchtungen gab.
    Ist aber immer abhängig vom Einzelfall. So wie manche ihr Leben lang immer mäßig Alkohol trinken können oder nur ein paar Zigaretten in der Woche rauchen, haben sehr viele auch das Kiffen gut im Griff.

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  • Avatar von Batman, Bondage, Broccoli

    404 Beiträge seit 06.11.2021

    Antwort auf Man sollte auch bedenken... Re: "Suchtmittel THC" von .

    Mountain View schrieb am 08.11.2021 11:08:

    THC - alleine, im Bett mit leichten Grippesmptomen

    Das Internet ist und bleibt einfach toll.
    Da kann man jeden Tag über vollkommen neue Dinge was erfahren, von denen zuvor noch niemals irgendwer irgendetwas gehört hätte.

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