Während bei uns der Konsum und der Besitz kleiner Mengen von Drogen straffrei ist und damit den Nährboden für die Organisierte Kriminalität darstellt, werden in den USA und Russland schon der Besitz kleiner Mengen schwer bestraft.
In Russland sitzen rund 200 000 Häftlinge oder 1/3 aller Häftlinge wegen Drogenbesitzes/Drogenvergehen im Knast.
In den USA sind dies rund 450 000 Häftlinge oder 20% aller Häftlinge.
Also statt Liberalisierung und dem Tütchen für alle, kommt man in Russland mit dem Zeug in Teufels Küche.
Ein angenehmer Nebeneffekt:
Es gibt Hanfsorten, die kaum THC enthalten und daher nicht fürs Tütchen taugen.
Die Bauern werden schon aus Eigeninteresse diese Sorten nehmen ohne große Kontrolle und Spielereien mit den Behörden.