Spätestens wenn sich Russland nach einen Siegfrieden in der Ukraine bestärkt darin sehen würde, auch in Moldawien oder im Baltikum seinen Interessen mit militärischer Gewalt Nachdruck zu verleihen, könnte sich dies schnell ändern. Wenn nicht sogar schon früher, wenn noch viel mehr westlich orientierte Ukrainer ihrer Heimat den Rücken kehren würden. Diese Win-Win-Situation würde sich Putin kaum entgehen lassen. Der russisch kontrollierte Teil der Ukraine würde russischer werden und für die Westeuropäer würden noch mehr Flüchtlinge eine weitere Belastung darstellen.
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Antwort auf Nicht unser Krieg! Oder eher noch nicht! von Olle Knolle.
Die Flüchtlinge müssten sich über den großen Teich begeben, um sich vor der russischen Gier nach Macht und Ausbeutung in Sicherheit zu bringen, denn Russlands Träume reichen bis nach Lissabon. Allerdings dürfte dies angesichts der aktuellen Lage, in der die russischen Soldaten verzagt in ihren Stellungslöchern hocken und sich fragen, wann sie "dran" sein werden, nur ein größenwahnsinniger Traum bleiben.