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Ich behaupte....

...kein "normaler Bürger" irgendeines Landes will den Krieg.
Ganz egal von welchem Land.
Die Amis nicht, die Russen nicht, die Ukrainer nicht, die Deutschen nicht. NIEMAND!

Es ist wie immer dieses 1%, welches den Krieg will. Ist ja auch ein spitzen Geschäft! Und welches Volk und in welcher Menge diese Menschen sterben ist den Damen und Herren auch herzlich egal.
Sie haben die Mittel, sowohl finanziell, als auch medial um ganze Völker in Geiselhaft zu nehmen.

Weil die Menschheit immer noch nicht klüger geworden ist, entweder erst gar keine Waffe in die Hand zu nehmen und den Regierenden den Mittelfinger zu zeigen, oder sich mit der Waffe um 180% umzudrehen und den Kriegstreibern ihre eigene Medizin zu schmecken zu geben!

Ich war in 2 Einsätzen (Bosnien 1998 und Kosovo 1999), habe mit unzähligen Menschen geredet, mit Soldaten aller Herren Länder. Den Krieg wollte niemand, aber man musste ja.... Eigentlich grotesk!
Erst nach dem Kosvo Einsatz bin ich wach geworden. Ich dachte ja, ich bin da unten um was schlimmes zu verhindern, also was Gutes zu tun.
Wenn sich Menschen mit Waffen gegenüber stehen, ist daraus noch nie etwas Gutes entstanden.
Einen Scheiß MUSS man! Werft den Gerontokraten ihren Krempel vor die Füße, spuckt ihnen ins Gesicht und geht!

Heute ist es so: Frieden! Egal wie!
Und wenn ein bekennender Neonazi schreit er will den Frieden, dann bin ich in dem Punkt seiner Meinung. Er mag ein verblendeter Volltrottel sein, aber er fordert das Richtige (also im Fall dass er nach Frieden fordert!), also stimme ich dem zu,

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    Antwort auf Ich behaupte.... von .

    Wunderlicher Fex schrieb am 11.09.2023 14:49:

    Wenn sich Menschen mit Waffen gegenüber stehen, ist daraus noch nie etwas Gutes entstanden.

    Was wäre gewesen, wenn sich niemand mit Waffen gegen Nazi-Deutschland gestellt hätte?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (11.09.2023 16:44).

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    Antwort auf Re: Ich behaupte.... von DrM.

    DrM schrieb am 11.09.2023 16:43:

    Wunderlicher Fex schrieb am 11.09.2023 14:49:

    Wenn sich Menschen mit Waffen gegenüber stehen, ist daraus noch nie etwas Gutes entstanden.

    Was wäre gewesen, wenn sich niemand mit Waffen gegen Nazi-Deutschland gestellt hätte?

    Was wäre gewesen, wenn man nicht den Vertrag von Versailles erzwungen hätte?
    Wäre dann ein Hitler und seine Mordschergen überhaupt möglich gewesen?

    Das ist eine Henne- Ei Problem.

    Aber eines haben diese Konflikte alle ausnahmslos gemeinsam: Es ging um Interessen und Macht. Es ging um Geld und Ressourcen. Es ging um Profit.
    Und ausnahmslos ging es um die Interessen von den berüchtigten 1%, nicht um die 99% der Bevölkerung.

    Der so geachtete und geehrte Henry Ford war ein größerer Antisemit als ein Adolph Hitler. Und er war ein Gönner und Financiér von Hitler.
    Antisemitismus war sehr weit verbreitet in den auslaufenden 1800er Jahren und beginnenden 1900er Jahren. Damit stand ein Hitler nicht alleine da. Damit befand sich Hitler und seine Schergen in illustrer Gesellschaft.
    Mit Hitler und seiner Schergen hatte man nur das richtige Werkzeug gefunden. Und sie waren ein williges und grausames Werkzeug.
    Möge die Geschichtsschreibung mittlerweile auch sehr verkürzt alles auf Hitler schieben. Der Wahrheit entspricht es keinesfalls!

    Und damit wir uns hier nicht falsch verstehen: Hitler und die Nazis sind und waren die größten Verbrecher, die der westlichen "Kultur" entsprungen sind. Und wer was anderes behauptet ist ein Volltrottel!
    Was das so bemerkenswert macht, ist nicht die Tatsache, dass die Nazis Menschen umgebracht haben. Denn damit haben sie keine Exklusivität errungen.
    Sondern das Fabrikmäßige Massenmorden ist das heraus stechende.
    Nur deswegen gab es nach dem 3. Reich kein Business as Usual mehr.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (11.09.2023 17:12).

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    156 Beiträge seit 04.09.2023

    Antwort auf Re: Ich behaupte.... von .

    Wunderlicher Fex schrieb am 11.09.2023 17:11:

    Der so geachtete und geehrte Henry Ford war ein größerer Antisemit als ein Adolph Hitler.

    Jaja, die Ford-eigenen Konzentrationslager in den USA waren schon ein großes Übel der Menscheit.

    Ich will damit nicht sagen, dass Ford kein Antisemit war. Aber ihn als einen größeren als Hitler zu bezeichnen ist Blödsinn.

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    Antwort auf Re: Ich behaupte.... von .

    Wunderlicher Fex schrieb am 11.09.2023 17:11:

    DrM schrieb am 11.09.2023 16:43:

    Wunderlicher Fex schrieb am 11.09.2023 14:49:

    Wenn sich Menschen mit Waffen gegenüber stehen, ist daraus noch nie etwas Gutes entstanden.

    Was wäre gewesen, wenn sich niemand mit Waffen gegen Nazi-Deutschland gestellt hätte?

    Was wäre gewesen, wenn man nicht den Vertrag von Versailles erzwungen hätte?
    Wäre dann ein Hitler und seine Mordschergen überhaupt möglich gewesen?

    Das ist eine Henne- Ei Problem.

    Ja.

    Sobald jemand Waffen hat, braucht man Waffen, um sich gegen den verteidigen zu können.

    Der Rest ist Whataboutismus.

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