Antwort auf Re: Wobei noch die Frage ist, was da "konventionell" heißt von Karl Sten.
Ich weiß deine U-Boot-Expertise zu schätzen, aber, weil du jetzt in deinem Wissen der x-te bist, der das gleiche zu konventionellen Dieslelektrischen Antrieben sagt: Liebe Leute, und zwar alle von euch, ich habe vor Jahrzehnten als kleiner Junge im TV den Film Caprona gesehen, der im Ersten Weltkrieg spielt, und weiß seit dem, dass schon die allerersten Dieselelektrischen U-Boote bei Tauchfahrt den Diesel abschalten. Ich habe mich offensichtlich misverständlich ausgedrückt, aber bitte, kriegt euch wieder ein.
Wenn man, wie einer deiner Vorredner es formulierte, die Dampfturbine eines A-Tom-Ubootes "noch in Hamburg höre", bei welchem Boot-Standort auch immer, hört man dann den Dieselantrieb eines vor St. Petersburg seine Batterien ladenden Dieselelektrischen noch in Aarhus? Auch für Atom-Uboote gilt, wenn man sie nicht aus der Ortung verlieren will, muss man hinterherfahren.
Mir gings vor allem auch darum, dass hier "konventionell" als Gemeinschaftskathegorie für Diesel und Wasserstoffbrennstoffzelle verwendet wird und das sehe ich irgendwie nicht. Ist eine sprachphilosophische Überlegung, ob "konventionell" hier das richtige Wort ist.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (07.08.2024 10:51).