Lohnt es sich wirklich diesen Einzelfall derart kritisch herauszustellen?
1 Mitarbeiter des ARD-Hauptstadtstudios hat etwas spät seinen Jobwechsel kommuniziert und wechselt nun von der 4ten Gewalt im Staate zur Exekutive (1te?).
Dass diese 4 Stakeholdergruppen den Begriff Teilung aus Blick eines funktionierenden weil demokratischen Rechtsstaates generell nicht akzeptieren (wollen), steht auf einem anderen Blatt.
Man muss auch das Positive bei dem Vorgang sehen: Ein wortgewaltiger und sendungswilliger Mitarbeiter der mithalf das Karotten-Prinzip zu perfektionieren, erklärt künftig Verteidigungspolitik (hoffentlich keine Wehr- oder Kriegspolitik) in einem Land in dem die Mehrzahl der Menschen das Selbstdenken delegiert hat. Und irgendwer muss es ja tun, oder?