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  • Kurt Wonne

mehr als 1000 Beiträge seit 17.08.2018

Die Suche nach einfachen Erklärungen.

Manche Zeitgenossen sind halt so gestrickt, daß sie alle Phänomene gerne auf ein einziges Motiv reduziert hätten. Dazu merkt S.Schleim an:

Nein, das materialistisch-reduktionistische Menschenbild muss nun als hinreichend widerlegt angesehen werden. Die menschliche Subjektivität, individuelle und gesellschaftliche Probleme lassen sich in aller Regel nicht biologisch fassen, schon gar nicht molekularbiologisch. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sprangen erst auf den Gen-, dann auf den Neurozug auf. Denn dort gab (und gibt) es ja das meiste Geld.

Um die komplexen Zusammenhänge besser zu verstehen empfehle ich die Teilnahme an einem Kurs in Verhaltensbiologie von R. Sapolsky, auf YT:
https://www.youtube.com/watch?v=NNnIGh9g6fA&list=PL150326949691B199
MfG,KW

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