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    • schwer depressiv

    419 Beiträge seit 19.02.2020

    Antwort auf Depression soll eine Krankheit sein? von Irwisch.

    Seh ich auch nicht so: "ihr beide" bedient euch derselben Manipulationstechniken, zeigt dieselben Reaktionen auf Meinungen, die ihr nicht teilt und dreht beide dem TE einen Strick daraus.

    Und welche "Manipulationstechniken" wenden wir hier deiner Meinung nach an? Abgesehen davon, wäre selbst das kein Beweis dafür, dass wir die selbe Person sind. Ich denke mal, so lange du keine Beweise hast, solltest du dir solche Anschuldigungen sparen. Schon allein da keiner von uns beiden einen Gegenbeweis führen könnte, liegt die Beweispflicht bei dir.

    Was habt "ihr" für ein Problem damit, dass ein anderer euere Sichtweise nicht teilt?

    Weil ich an einer schweren Erkrankung leide, die mein Leben zerstört hat und seine "Sichtweise" einer Verhöhnung gleich kommt.

    Ich weiss, was irwisch gemeint hat, nämlich dass der Kategorie "Krankheit" kein Ding in der Wirklichkeit entspricht, sondern dass es sich nur um ein gedankliches Modell handelt, um ein fragwürdiges Konzept, das allen menschlichen Erscheinungen, die nicht mit den gesellschaftlichen Regeln konform gehen, den Begriff überstülpt.

    Modelle können sehr wohl der Wirklichkeit entsprechen, sofern sie (experimentell) mit der Wirklichkeit abgeglichen werden. Der Schluss dass ein "gedankliches Modell" keinem "Ding in der Wirklichkeit entspricht" ist blanker Unsinn. Nur weil ihr offensichtlich politisch links weit außen seid und für euch im postmodernen Taumel alles willkürlich und ansozialisiert ist, bedeutet das noch lange nicht, dass sich die Wirklichkeit auch nach euch richten muss. Nach deiner Logik könnte man Alzheimer, Krebs, Corona, Infektionskrankheiten, Diabetes usw. alles "heilen", indem man einfach die "gesellschaftlichen Regeln" ändert.

    Depression wird als Krankheit bezeichnet, ist aber in Wirklichkeit die ganz natürliche Reaktion der menschlichen Psyche auf anhaltende Bedrückungsumstände.

    Das wird schon durch die Induzierbarkeit von Depressionen durch Substanzen widerlegt.

    Was soll das mit "euerem" individuellen Leid zu tun haben?

    Ich kann nicht für den anderen sprechen, aber ich leide an therapieresistenten Depressionen, habe mehr als 20 Medikamente (erfolglos) durchprobiert, 3 Monate Klinikaufenthalt absolviert, da ich mich sonst wahrscheinlich umgebracht hätte und sogar an einer klinischen Studie teilgenommen. Ich bin also ein EKT-Kandidat.

    Das kennt doch ausser euch "beiden" keiner.

    Leider sind therapieresistent Depressionen weit verbreitet. Falls du Leute finden willst, die an meinen Symptomen leiden, dann empfehle ich z. B. die Facebook-Gruppe "Anhedonia - Let's feel good again". Oder gehe einfach nur mal zu Besuch in irgendeine psychiatrische Klinik und rede mit den Leute und frag sie mal, was sie davon halten, dass ihre Krankheit gar keine Krankheit ist.

    Wieso regt "ihr" euch darüber auf, wenn jemand den Begriff kritisch beleuchtet?

    Das ist keine kritische Auseinandersetzung, sondern lediglich willkürliches und blödsinniges Geschwafel.

    Darf er das "eurer" Meinung nach nicht?

    Aufgrund der Meinungsfreiheit darf er das. Aber wir dürften sehr wohl dagegen angehen, mit eben der selben Meinungsfreiheit.

    Und wieso sollte sich jemand, der mit "euch" nichts zu tun hat, nach "eurem" Verbot richten?

    Weil andere Leute seine Beiträge lesen und dadurch glauben, dass Depressionen ein Witz seien und diese Haltung enorm schädlich ist.

    Was für eine Anmassung! Du kennst doch weder den TE noch seine Eltern. Ich schätze Irwisch sehr für seine kritischen und oft auch philosophischen Bemerkungen. "Ihr" dagegen bringt hier nur Trollerei und Anfeindung. Von Niveau keine Spur.

    Wenn das Philosophie sein soll, dann sollten alle philosophischen Fakultäten in Deutschland geschlossen werden.

    Und nach allem was du und Irwisch geschrieben haben, kann ich mir kaum vorstellen, dass ihr eure Kinder, sofern ihr welche habt, nicht verprügeln würdet.

    Mit deiner Situation? Sag mal, hast du noch alle Tassen im Schrank? Du fühlst dich schlecht, du hast dich schon vorher mies gefühlt, und auf einmal ist jemand im Forum für dein mieses Gefühl verantwortlich?

    Das ist nichts anderes als ein Strohmann-Argument.

    Weisst du was therapieresistent bedeutet? Dass der Patient der Therapie Widerstand leistet, weil er gar nicht gesund werden will.

    Und das ist nicht nur totale Unsinn, sondern nichts anderes als wirklich mieses Victim-Blaming.

    So kann er weiter sein angeblich therapieresistente schwere Depression vorschieben, wenn er sich mal wieder ein bisserl selbst überhöhen will. Ich finde Typen wie dich widerlich.

    Und ich finde Menschen wie dich widerlich, die sich an dem Leiden von anderen aufgeilen.

    Ich sehe das genau so wie der TE: "ihr" benutzt "eure" angebliche Depression dafür, andere herunter zu machen.

    Dafür scheinst du nicht mal eine Depression zu "brauchen".

    Echte Argumente hab ich von "euch" hier noch keine gelesen, immer nur unbewiesene Behauptungen und Beschimpfungen aller, die nicht mit "euch" übereinstimmen.

    Was auch nur wieder eine Lüge ist und ihr geht auch auf keines unserer Argument ein und tut so, als ob es hier nur um unterschiedliche Meinungen gehen würde, also alles im linksextremen postmodernen Sinne nur willkürlich wäre.

    Das haben auch die anderen Leser bemerkt und "euch" zu recht durchgehend mit ROT bewertet.

    Und das finde auch wirklich entsetzlich, wie in einem Forum für IT-Fachleute, also einem eher gebildeten Teil der Bevölkerung, unlogische, unsinnige und verharmlosende Plattitüden beklatscht werden, während die daran Leidtragenden runtergemacht werden.

    Mit Leuten wie "euch" möchte kein Mensch was zu tun haben.

    Eine typische Äußerung eines Mobbers.

    Ihr beide zeigt hier keine depressiven Symptome, sondern nur Aggressivität und Zerstörungswille. Depressive sind viel zurückhaltender als ihr, ihr beide seid nicht depressiv, ihr behauptet es einfach nur. Ihr lügt also einfach, um euch wichtig machen zu können.

    Das zeigt, dass du von Depressionen nicht die geringste Ahnung hast. Zudem sind, wenn man meine 3 Monate Klinikaufenthalt, meine Studienteilnahme und meinen niedergelassenen Psychiater zusammenzählt, mehr als 10 Psychiater zu der Auffassung gekommen, dass die Diagnose richtig ist.

    Abgesehen davon zeigt dein Beitrag mehr "Zerstörungswille" und Aggressivität als alle meine Beiträge auf Heise zusammen.

    Für mich seid "ihr" einfach nur ein paar Trolle, die eine ernsthafte Diskussion stören und sich darüber amüsieren, wie die Leute reagieren.

    Für mich ist dein Beitrag eine riesige Projektion. Du tust genau das, was du mir vorwirfst. Du bespuckst und mobbst schwer leidende Menschen, die sich dagegen wehren, dass ein Westentaschen-Philosoph ihre schwere Krankheit als Witz abtut. Du geilst dich an unserem Leiden auf, um dich wichtig zu machen. Meiner Meinung nach bist du ein Psychopath. Ich konnte mir bislang nicht vorstellen, was für Leute z. B. Patienten mit chronischem Erschöpfungssyndrom aus dem Gesundheitssystem rausmobben und was für Menschen Leute wie Mollath in der Forensik verrotten lassen. Jetzt weiß ich es. Deine Äußerungen haben dich entlarvt. Dein letzter Beitrag war dein "Mein Kampf".

    Hast ja recht, aber der Irrsinn der hier verbreitet wird, ist defintiv gefährlich und bringt Menschen in Grab. Deshalb muss da widersprochen werden...

    Ganz genau. Ich halte Irwisch und JulienAssa nicht nur charakterlich auf niedrigster Stufe stehend, sondern auch für gefährlich. Wenn sich jemand mit Depressionen aufgrund ihrer Beiträge umbringen würde, dann würden sie nicht ihr Verhalten hinterfragen, sondern sich einen runterholen gehen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.03.2021 17:15).

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    • Irwisch

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    Antwort auf Re: Depression soll eine Krankheit sein? von schwer depressiv.

    schwer depressiv schrieb am 14.03.2021 16:42:
    Und welche "Manipulationstechniken" wenden wir hier deiner Meinung nach an?

    Sie verwenden die Manipulationstechnik der emotionalen Erpressung:

    Ganz genau. Ich halte Irwisch und JulienAssa nicht nur charakterlich auf niedrigster Stufe stehend, sondern auch für gefährlich. Wenn sich jemand mit Depressionen aufgrund ihrer Beiträge umbringen würde, dann würden sie nicht ihr Verhalten hinterfragen, sondern sich einen runterholen gehen.

    schwer depressiv schrieb am 14.03.2021 16:42:
    Abgesehen davon, wäre selbst das kein Beweis dafür, dass wir die selbe Person sind. Ich denke mal, so lange du keine Beweise hast, solltest du dir solche Anschuldigungen sparen. Schon allein da keiner von uns beiden einen Gegenbeweis führen könnte, liegt die Beweispflicht bei dir.

    Beweisen Sie doch erst einmal, daß Sie wirklich depressiv sind. All Ihre Ergüsse zeichnen nämlich ein völlig anderes Bild: Sie sind hochgradig narzißtisch und versuchen hier, wie das etliche andere im Forum ebenfalls tun, durch Schuldzuweisungen und emotionale Epressung Schuldgefühle und emotionale Unsicherheit bei Ihren Kontrahenten hervorzurufen, um auf diese Weise zu erreichen, daß die Leute ihre Ansichten so ändern, wie Sie sie haben wollen. Das kann nicht funktionieren, weil Sichtweisen gewöhnlich auf individueller Entwicklung beruhen und Sie durch Ihre Machenschaften lediglich bewirken könnten, daß diese Ansichten Ihnen gegenüber nicht geäußert werden. In sich selbst ruhende Menschen wie ich sind solchen Anstrengungen gegenüber vollständig immun.

    schwer depressiv schrieb am 14.03.2021 16:42:
    Weil ich an einer schweren Erkrankung leide, die mein Leben zerstört hat und seine "Sichtweise" einer Verhöhnung gleich kommt.

    Ihr Leben zerstört? Sie leben doch noch!

    Schauen Sie mal: Ihre angebliche Erkrankung ist bereits weit vor meinem Kommentar zutage getreten. Zum Zeitpunkt, an dem ich meinen Beitrag veröffentlich habe, wußte ich noch nicht einmal, daß ein User mit dem Nickname schwer depressiv überhaupt existiert. Und auch nachdem ich Sie bzw. Ihren Text wahrgenommen hatte, konnten Sie mich nicht davon überzeugen, depressiv zu sein. Vielmehr wirken Sie hochgradig aggressiv und kontrollsüchtig, Sie ertragen es nicht, wenn jemand eine andere Meinung hat als Sie. Ich dagegen kann sehr gut damit leben, daß irgend ein Niemand was auch immer von mir denkt. Es berührt mich nicht.

    Aus meiner Sicht sind Sie ein emotional stark reduzierter Narzißt, dessen Lebenssinn darin besteht, sich über andere mittels emotionaler Erpressung zu erheben. Nur dann fühlen Sie sich ein wenig lebendig, weil Sie gewöhnlich all ihre Emotionen stark unterdrücken bzw. weil man Ihnen das in Ihrer Kindheit angetan hat. Nun versuchen Sie, mich und andere dafür verantwortlich zu machen, Sie drohen quasi mit Selbstmord, wenn ich nicht meine Meinung so ändere, wie Sie das wollen. Ich habe Sie bereits der Forenaufsicht gemeldet, damit man Ihren Account löscht; Menschen wie Sie haben in einem Diskussionsforum nichts zu suchen.

    schwer depressiv schrieb am 14.03.2021 16:42:
    Modelle können sehr wohl der Wirklichkeit entsprechen, sofern sie (experimentell) mit der Wirklichkeit abgeglichen werden. Der Schluss dass ein "gedankliches Modell" keinem "Ding in der Wirklichkeit entspricht" ist blanker Unsinn. Nur weil ihr offensichtlich politisch links weit außen seid und für euch im postmodernen Taumel alles willkürlich und ansozialisiert ist, bedeutet das noch lange nicht, dass sich die Wirklichkeit auch nach euch richten muss. Nach deiner Logik könnte man Alzheimer, Krebs, Corona, Infektionskrankheiten, Diabetes usw. alles "heilen", indem man einfach die "gesellschaftlichen Regeln" ändert.

    Entsprechungen werden zugewiesen und sind kein in der Wirklichkeit existierendes Ding. Doch ich fürchte, das ist zu hoch für Sie; nach meinem Dafürhalten bewegen Sie sich gedanklich auf einer äußerst primitiven Stufe. Zudem leben Sie mir ständig Aussagen in den Mund, die ich niemals getätigt habe. Das ist nicht nur unlauter und unaufrichtig, sondern als perfide und hinterfotzig zu bewerten.

    Kein gedankliches Modell ist vollständig, und fast alle gedanklichen Modelle enthalten einen oder mehrere Fehler. Sie haben keinen blassen Schimmer davon, was Wirklichkeit bedeutet.

    Wer ist eigentlich euch?

    Den Rest erspare ich mir zu kommentieren. Gute Besserung.

    <°>>><

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    • schwer depressiv

    419 Beiträge seit 19.02.2020

    Antwort auf Depression soll eine Krankheit sein? von Irwisch.

    Sie verwenden die Manipulationstechnik der emotionalen Erpressung

    Das ist keine "emotionale Erpressung", da es keine Erpressung ist, da ich niemandem gedroht habe.

    Beweisen Sie doch erst einmal, daß Sie wirklich depressiv sind.

    Und wie soll ich das bitte schön machen? Soll ich mein Gehirn aufschneiden und dir per Post schicken, damit du es begutachten kannst? Und warum sollte ich überhaupt beweisen müssen, dass ich depressiv bin?

    All Ihre Ergüsse zeichnen nämlich ein völlig anderes Bild: Sie sind hochgradig narzißtisch und versuchen hier, wie das etliche andere im Forum ebenfalls tun, durch Schuldzuweisungen und emotionale Epressung Schuldgefühle und emotionale Unsicherheit bei Ihren Kontrahenten hervorzurufen, um auf diese Weise zu erreichen, daß die Leute ihre Ansichten so ändern, wie Sie sie haben wollen.

    Auch dieser Beitrag ist mal wieder eine Projektion: Ihr werft mir vor "Manipulationstechniken" zu gebrauchen, obwohl ich völlig geradeaus argumentiere und klar sage, was mir an euren Beiträgen missfällt. Außerdem macht ihr Anschuldigungen, die ihr nicht beweist und bei der es mir auch unmöglich ist, einen Gegenbeweis zu erbringen. Wie soll ich nachweisen, dass ich keinen Zweitaccount habe? Wie soll ich zeigen, dass ich wirklich eine Depression habe? Das ist unmöglich. Und gerade du wirfst mir hier vor "Manipulationstechniken" zu gebrauchen?

    Und warum sollte es falsch sein, zu versuchen Schuldgefühle bei Menschen hervorzurufen, die das Leiden von anderen Menschen bewusst verharmlosen und verspotten, also nach gewöhnlichen sittlichen Maßstäben etwas verabscheuungswürdiges tun, was bei normalen Menschen zu Schuldgefühlen führen sollte? Der Umstand, dass ihr bei euren Taten keine Schuldgefühle spürt, selbst wenn eines eurer Opfer auf euch einredet, zeigt mir, dass ihr keinerlei Empathie besitzt. Und genau das ist ein deutliches Anzeichen für Narzissmus.

    Ihr Leben zerstört? Sie leben doch noch!

    Wenn du wirklich wüsstest, was Depressionen sind oder es dir nicht egal wäre, dann wäre dir klar, dass es schlimmeres gibt, als den Tod.

    Und auch nachdem ich Sie bzw. Ihren Text wahrgenommen hatte, konnten Sie mich nicht davon überzeugen, depressiv zu sein.

    Wie gesagt, wie soll ich dich denn "überzeugen"? Ich denke mal, selbst wenn ich hier einen Auszug aus einem meiner Entlassungsberichte posten würde, was ich aus Gründen meiner Sicherheit nicht tun werde, dann würdest du einfach den Goalpost verschieben und mir vorwerfen, der Bericht wäre gefälscht. Es gibt nichts, was ich tun könnte, um dir zu "beweisen", dass ich tatsächlich die Diagnose einer schweren Depression erhalten habe.

    Davon einmal abgesehen fragt es sich, wie du überhaupt beurteilen können sollst, ob jemand eine bestimmte psychische Störung hat oder nicht. Die ersten 3 Wochen meines Klinikaufenthalts entfielen allein auf die Diagnostik und umfassten nicht nur Unmengen an Fragebögen, sondern auch stundenlange strukturierte Interviews. Und du willst hier allein auf Basis von einer Hand voll Forenbeiträgen eine zuverlässige "Diagnose" stellen, obwohl du mit hoher Wahrscheinlichkeit keine medizinische Ausbildung genossen hast, keinerlei medizinische Sachkunde besitzt und Ferndiagnosen Ärzten aus guten Gründen verboten sind?

    Vielmehr wirken Sie hochgradig aggressiv und kontrollsüchtig, Sie ertragen es nicht, wenn jemand eine andere Meinung hat als Sie.

    Mit anderen Worten, du behauptest, dass es eine schwere Krankheit nicht gibt, an der Millionen von Menschen leiden, wegen der sich in Deutschland jährlich tausende umbringen und wenn jemand deine Untaten klar herausstellst, dann reduzierst du das einfach darauf, dass das Problem nur "unterschiedliche Meinungen" wären.

    Aus meiner Sicht sind Sie ein emotional stark reduzierter Narzißt

    Sagt ausgerechnet jemand, der von sich folgendes behauptet:

    "Ich dagegen kann sehr gut damit leben, daß irgend ein Niemand was auch immer von mir denkt. Es berührt mich nicht."

    Zudem stellt sich hier auch die Frage, warum ich meine Depression nachweisen muss, aber du für meinen angeblichen "Narzissmus" keine Nachweispflicht hast.

    Nur dann fühlen Sie sich ein wenig lebendig, weil Sie gewöhnlich all ihre Emotionen stark unterdrücken bzw. weil man Ihnen das in Ihrer Kindheit angetan hat.

    Und wie ist das damit zu vereinbaren, dass meine Symptome im Alter von 27 Jahren begonnen haben, also weit fernab der Kindheit? Und woher willst du überhaupt etwas über meine Kindheit wissen?

    Nun versuchen Sie, mich und andere dafür verantwortlich zu machen

    Und wo habe ich dich und andere für meine Depression verantwortlich gemacht? Du legst mir hier Dinge in den Mund, die ich nie gesagt habe.

    Sie drohen quasi mit Selbstmord, wenn ich nicht meine Meinung so ändere, wie Sie das wollen

    Ich habe in keinem meiner Beiträge mit Selbstmord gedroht.

    Ich habe Sie bereits der Forenaufsicht gemeldet, damit man Ihren Account löscht; Menschen wie Sie haben in einem Diskussionsforum nichts zu suchen.

    Damit ich das jetzt mal richtig verstehe, du wirfst mir vor, dass ich nicht in der Lage wäre, andere Meinungen zu tolerieren. Aber auf der anderen Seite bist du es, der meine Beiträge an die Moderatoren gemeldet hat (was ich nicht getan habe) und offenbar nicht nur verlangst, dass meine Beiträge gelöscht und damit meine Meinung entfernt wird, sondern sogar, dass mein Account sofort gelöscht wird, obwohl ich bei Heise eine vollkommen reine Weste habe, da bisher meines Wissens nie ein Beitrag von mir gelöscht wurde und ich auch nie eine Verwarnung erhalten habe. Und ausgerechnet du wirfst mir vor, ich könnte nicht mit anderen Meinungen umgehen?

    Menschen wie Sie haben in einem Diskussionsforum nichts zu suchen.

    Also einerseits wirfst du mir vor, ich schreibe nur, um mich über andere zu erheben, aber andererseits nimmst du dir heraus, zu entscheiden, wer in einem Diskussionsforum etwas zu suchen hat und wer nicht?

    Entsprechungen werden zugewiesen und sind kein in der Wirklichkeit existierendes Ding. Doch ich fürchte, das ist zu hoch für Sie; nach meinem Dafürhalten bewegen Sie sich gedanklich auf einer äußerst primitiven Stufe.

    Das ist nicht "zu hoch" für mich, das ist postmoderner Unsinn.

    Zudem leben Sie mir ständig Aussagen in den Mund, die ich niemals getätigt habe. Das ist nicht nur unlauter und unaufrichtig, sondern als perfide und hinterfotzig zu bewerten.

    Und auch das ist wieder eine Projektion, da genau du es bist, der mir etwas in den Mund legt, was ich nicht gesagt habe.

    Kein gedankliches Modell ist vollständig, und fast alle gedanklichen Modelle enthalten einen oder mehrere Fehler. Sie haben keinen blassen Schimmer davon, was Wirklichkeit bedeutet.

    Und das sagt ausgerechnet jemand, der meint "Krankheit existiert nicht".

    Wer ist eigentlich euch?

    Du und JulianAssa. Hierbei fragt es sich übrigens, warum ihr nicht nachweisen müsst, dass ihr nicht die selbe Person seid, aber ich schon, dass ich keinen Zweitaccount habe.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.03.2021 13:11).

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    • JulienAssa

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    Antwort auf Re: Depression soll eine Krankheit sein? von schwer depressiv.

    Wie schon gesagt: Du zeigst hier keinerlei Symptome einer Depresseion. Les di rdas nochmals in Ruhe durch:

    Die Depression ist nichts Geheimnisvolles. Man kann sie verstehen und über sie sprechen. Allerdings gibt es ein Problem. Depressive sprechen nicht gern von sich. Sie schämen sich und fühlen sich klein und minderwertig. Sie sehen sich als Versager, und darüber reden sie nicht gern oder nur dann, wenn sie spüren, dass man sie ernst nimmt und nicht verurteilt. Depressive haben Angst, verachtet zu werden. Um sie, die depressiven Menschen selbst, ging es nie in ihrem Leben. Doch sprechen bedeutet auch, von sich zu sprechen, sich wichtig zu nehmen, und genau das können sie nicht. Und wer sich nicht kennt, kann auch nicht von sich sprechen oder nur dann, wenn er sich total sicher und geschützt fühlt; sonst bleibt er lieber auf der Ebene der Gemeinplätze und des »Es geht mir glänzend, ich kann nicht klagen« stehen. Wir sind Menschen und keine Maschinen. Wir haben Stimmungsschwankungen, leiden, sind traurig und fühlen uns schlecht und verzweifelt. Auch Zweifel und Unsicherheiten gehören zu unserem Leben. Es gibt keine Gefühlsnuancen, die zu empfinden wir nicht in der Lage sind. Es gibt keine Höhen und Tiefen der Empfindungen, keine gefühlsmäßige Intensität, die uns fremd sind. Wir reagieren auf Dunkelheit, auf schlechtes Wetter. Wir trauern und weinen, verzehren uns vor Sehnsucht und sind abgrundtief enttäuscht und deprimiert. All das gehört zu unserem Leben und hat mit Depression nichts zu tun. Das alles ist normal, weder depressiv noch krankhaft. Der Mensch ist seiner Natur nach verletzlich, er ist in vielem gebrechlich, empfindsam und seine Haut ist nicht immer die dickste. Wer viel allein und häufig traurig ist, ist noch nicht depressiv.

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    • schwer depressiv

    419 Beiträge seit 19.02.2020

    Antwort auf Depression soll eine Krankheit sein? von Irwisch.

    Du zeigst hier keinerlei Symptome einer Depresseion.

    Obwohl du (wahrscheinlich) keinerlei fundierte Kenntnisse aus den Bereichen Medizin, Psychiatrie und Psychologie besitzt, glaubst du also nicht nur anhand von ein paar Forenbeiträgen eine Diagnose vornehmen zu können, wofür ein Team von Psychiatern, trotz persönlichem Kontakt, mehrere Wochen mit ausgefeilten Methoden brauchte, sondern auch eine zuverlässige Ferndiagnose durchführen zu können, obwohl die Berufsordnung für Ärzte dies strikt verbietet?

    Les di rdas nochmals in Ruhe durch

    Um eine Depression zu diagnostizieren oder zu widerlegen, sind einzig die Diagnosekriterien maßgeblich und nicht was Josef Giger-Bütler glaubt, was eine Depression ist.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.03.2021 15:48).

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    mehr als 1000 Beiträge seit 22.03.2005

    Antwort auf Re: Depression ist definitiv eine Krankheit.. von JulienAssa.

    JulienAssa schrieb am 12.03.2021 01:38:

    schwer depressiv schrieb am 12.03.2021 00:06:

    Überhaupt ist der Krankheitsbegriff ein problematischer, denn eine Krankheit existiert nicht, es handelt sich bei diesem Begriff um eine Kategorie, und Kategorien besitzen bekanntlich kein materiellen oder phänomenologischen Anteile, sie sind geistige Modelle, verstandesmäßige Schubladen, die in der Wirklichkeit nicht existieren.

    Also sind zum Beispiel die 4000 Tuberkulose-Todesfälle pro Tag reine Fiktion, da es Krankheiten nicht gibt?

    Lerne lesen! Er hat nichts davon geschrieben, dass Tuberkulose nicht existiert, sondern davon, dass der Krankheitsbegriff ein fiktiver ist, eine Kategorie und damit nicht in der wirklichen Welt existent. Bist du wirklich so dumm, den Unterschied nicht zu begreifen?

    Hast du Tuberkulose-Fälle oder Corona-Fälle selber nachgeprüft und gezählt. Nein, sicher nicht, die Zahlen wurden die medial vermittelt und deine Wirklichkeit ist damit eine Sache des Glaubens.

    Der Typ mit dem Doppelaccount wird das nie begreifen, es ist daher völlig sinnlos, ihm mit Argumenten zu kommen. Er will offenbar auch icht wissen, daß die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten neue »Krankheiten« regelrecht erfindet, wie man z.B. in diesen beiden Dokumentation sehr schön erkennen kann:

    Pharma Kartell - Geschäft mit der Schaffung von Krankheistbildern
    Pharmaunternehmen können in Deutschland fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. ... Wichtigstes Ziel ist dabei offenbar immer, Medikamente gewinnbringend zu verkaufen. Auch fragwürdige Mittel werden nach Ansicht von Kritikern in den Markt gedrückt, eine Gefährdung der Patienten in Kauf genommen. "Der auch in der Öffentlichkeit immer noch vorherrschende Irrglaube, zugelassene Arzneimittel seien sicher, ist eindeutig nicht richtig", sagt Professor Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.
    https://www.youtube.com/watch?v=ShioTflVwFE

    Krankheiten nach Maß - In den Fängen der Pharmalobby
    Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren - so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt - die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke - das heißt in Medikamentenverbraucher - verwandeln.
    https://www.youtube.com/watch?v=YFBrbhvpJdk

    Und auch was die derzeitige Corona-Pandemie angeht, gibt es stichhaltige Beweise dafür, daß hier ebenso getrickst wird:

    Profiteure der Angst - Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien - ARTE 2009
    https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI

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    • schwer depressiv

    419 Beiträge seit 19.02.2020

    Antwort auf Depression soll eine Krankheit sein? von Irwisch.

    Der Typ mit dem Doppelaccount wird das nie begreifen, es ist daher völlig sinnlos, ihm mit Argumenten zu kommen.

    Wie bereits gesagt, ich habe hier keinen Zweitaccount und finde diesen unbegründeten Vorwurf mittlerweile auch nur noch lächerlich. Welchen Nutzen soll ich denn von meinem angeblichen Zweitaccount haben? Ich sehe hier in diesem Thema jedenfalls keinen und selbst wenn du einen siehst, dürfte er wohl kaum den Aufwand rechtfertigen, einen Zweitaccount mit mehr als 1000 Beiträgen hochzuzüchten.

    Er will offenbar auch icht wissen, daß die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten neue »Krankheiten« regelrecht erfindet, wie man z.B. in diesen beiden Dokumentation sehr schön erkennen kann

    Und was genau hat das mit dem Thema zu tun? Glaubst du die Pharmaindustrie hätte Depressionen und andere psychische Erkrankungen nur erfunden? In dem Fall muss ich dich enttäuschen. Die meisten psychischen Störungen, inklusive der Depression, wurden systematisch in der Mittel des 19. Jahrhunderts beschrieben - 100 Jahre bevor es überhaupt Psychopharmaka gab, bevor es überhaupt irgendeine Therapieoption gab.

    Man kann sicherlich darüber reden, ob aufgrund finanzieller Interessen der Pharmaindustrie die Diagnosekriterien einiger Störungen unzulässig aufgeweicht wurden und so im Prinzip gesunde Menschen mit psychischen Erkrankungen fehldiagnostiziert wurden, um mehr Medikamente verkaufen zu können. Aber das ändert nichts an der Existenz von psychischen Erkrankungen.

    Und auch was die derzeitige Corona-Pandemie angeht, gibt es stichhaltige Beweise dafür, daß hier ebenso getrickst wird

    Wie genau muss ich das verstehen? Glaubst du, dass das Coronavirus nur erfunden ist?

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    • JulienAssa

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    Antwort auf Re: Depression ist definitiv eine Krankheit.. von Irwisch.

    Irwisch schrieb am 16.03.2021 00:11:

    JulienAssa schrieb am 12.03.2021 01:38:

    schwer depressiv schrieb am 12.03.2021 00:06:

    Überhaupt ist der Krankheitsbegriff ein problematischer, denn eine Krankheit existiert nicht, es handelt sich bei diesem Begriff um eine Kategorie, und Kategorien besitzen bekanntlich kein materiellen oder phänomenologischen Anteile, sie sind geistige Modelle, verstandesmäßige Schubladen, die in der Wirklichkeit nicht existieren.

    Also sind zum Beispiel die 4000 Tuberkulose-Todesfälle pro Tag reine Fiktion, da es Krankheiten nicht gibt?

    Lerne lesen! Er hat nichts davon geschrieben, dass Tuberkulose nicht existiert, sondern davon, dass der Krankheitsbegriff ein fiktiver ist, eine Kategorie und damit nicht in der wirklichen Welt existent. Bist du wirklich so dumm, den Unterschied nicht zu begreifen?

    Hast du Tuberkulose-Fälle oder Corona-Fälle selber nachgeprüft und gezählt. Nein, sicher nicht, die Zahlen wurden die medial vermittelt und deine Wirklichkeit ist damit eine Sache des Glaubens.

    Der Typ mit dem Doppelaccount wird das nie begreifen, es ist daher völlig sinnlos, ihm mit Argumenten zu kommen. Er will offenbar auch icht wissen, daß die Pharmaindustrie seit Jahrzehnten neue »Krankheiten« regelrecht erfindet, wie man z.B. in diesen beiden Dokumentation sehr schön erkennen kann:

    Pharma Kartell - Geschäft mit der Schaffung von Krankheistbildern
    Pharmaunternehmen können in Deutschland fast ungestört ihre Profitinteressen verfolgen. Das geht zu Lasten der Patienten, wenn dabei Nebenwirkungen verschwiegen, Selbsthilfegruppen instrumentalisiert oder Politiker, Ärzte und Heilberufe mit Gefälligkeiten umworben werden. ... Wichtigstes Ziel ist dabei offenbar immer, Medikamente gewinnbringend zu verkaufen. Auch fragwürdige Mittel werden nach Ansicht von Kritikern in den Markt gedrückt, eine Gefährdung der Patienten in Kauf genommen. "Der auch in der Öffentlichkeit immer noch vorherrschende Irrglaube, zugelassene Arzneimittel seien sicher, ist eindeutig nicht richtig", sagt Professor Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.
    https://www.youtube.com/watch?v=ShioTflVwFE

    Krankheiten nach Maß - In den Fängen der Pharmalobby
    Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren - so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt - die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke - das heißt in Medikamentenverbraucher - verwandeln.
    https://www.youtube.com/watch?v=YFBrbhvpJdk

    Und auch was die derzeitige Corona-Pandemie angeht, gibt es stichhaltige Beweise dafür, daß hier ebenso getrickst wird:

    Profiteure der Angst - Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien - ARTE 2009
    https://www.youtube.com/watch?v=0mlim_sQsRI

    Ja, seh ich auch so, der Doppeltyp scheint ziemlich ignorant und erkenntnisresistent. Ich hab beide auf Ignore umgestellt, dann muss ich den Schrott, den die schreiben, nicht mehr lesen. Ausserdem glaub ich sowieso nicht, dass die beiden echt sind, das sind fakeaccounts, der typ lacht sichn Ast daheim, da gibts hier viele die das so machen.

    Die Dokus, auf die du hinweist, kenn ich gut, hab sie mir alle mehrmals angeschaut, da stecken so viele Infos drin, die kann man sich gar nicht alle beim ersten mal merken.

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    • Irwisch

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    Antwort auf Re: Depression ist definitiv eine Krankheit.. von JulienAssa.

    JulienAssa schrieb am 16.03.2021 04:41:

    Ja, seh ich auch so, der Doppeltyp scheint ziemlich ignorant und erkenntnisresistent. Ich hab beide auf Ignore umgestellt, dann muss ich den Schrott, den die schreiben, nicht mehr lesen. Ausserdem glaub ich sowieso nicht, dass die beiden echt sind, das sind fakeaccounts, der typ lacht sichn Ast daheim, da gibts hier viele die das so machen.

    Das habe ich früher auch so gemacht, bis ich gemerkt habe, daß gar nicht so viele Ignore-Plätze da waren, wie ich Forenten ignorieren wollte. Inzwischen ist es mir völlig egal, wer was von mir denkt oder wer welchen Mist verzapft, ich kann das locker aushalten, wegen mir muß nicht jeder meine Ansichten teilen oder sich von mir von was auch immer überzeugen lassen. Wenn's nicht geht, dann geht's halt nicht ... So, und jetzt bin ich endgültig raus hier.

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    • JulienAssa

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    Antwort auf Re: Depression ist definitiv eine Krankheit.. von Irwisch.

    Irwisch schrieb am 16.03.2021 06:50:

    JulienAssa schrieb am 16.03.2021 04:41:

    Ja, seh ich auch so, der Doppeltyp scheint ziemlich ignorant und erkenntnisresistent. Ich hab beide auf Ignore umgestellt, dann muss ich den Schrott, den die schreiben, nicht mehr lesen. Ausserdem glaub ich sowieso nicht, dass die beiden echt sind, das sind fakeaccounts, der typ lacht sichn Ast daheim, da gibts hier viele die das so machen.

    Das habe ich früher auch so gemacht, bis ich gemerkt habe, daß gar nicht so viele Ignore-Plätze da waren, wie ich Forenten ignorieren wollte. Inzwischen ist es mir völlig egal, wer was von mir denkt oder wer welchen Mist verzapft, ich kann das locker aushalten, wegen mir muß nicht jeder meine Ansichten teilen oder sich von mir von was auch immer überzeugen lassen. Wenn's nicht geht, dann geht's halt nicht ... So, und jetzt bin ich endgültig raus hier.

    Schönes Schlusswort :-D

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