DavidL (1) schrieb am 22.10.2021 20:23:
Und da ist keiner nachdenklich.
SZ, Tagesspiegel, Zeit, Spiegel, NZZ, FAZ, TAZ.
Ich bin erstaunt ob des gleichen Narratives, wundere mich.
Die Medienlandschaft ist heutzutage in der Hand von ca. einer Hand voll Oligarchen. Da diese sich einig sind und Politik und diese Oligarchen untrennbar miteinander verwoben sind gibt es keinen Grund zum Staunen und Wundern. Dazu kommt, dass es sehr wenige Nachrichtenlieferanten von Bedeutung gibt. AP, AFP, DPA, Reuters fallen mir da ein.
Nachrichtentechnisch geht also alles zuverlässig seinen gewohnten Gang. Nur einige Abweichler stören das Bild noch etwas. Doch dagegen helfen FakeNewsKampagnen und dergleichen wie z. B. die Behauptung, diese würden Verschwörungstheorien verbreiten.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.10.2021 00:31).