Ansicht umschalten
Avatar von petaxel
  • petaxel

63 Beiträge seit 22.08.2020

Kriegstreiberei

Was bilden sich unsere westlichen, und ich muß schon sagen, Kriegsminister ein. Es werden ständig neue Einheiten an die Ostgrenze Russlands verlegt, um Manöver direkt an der Grenze zu Russland zu halten. Und das fast ständig. Dann kommen die törichten Nachrichten, daß in Russland Einheiten zu nahe an die Grenze verlegt werden. Diese Einheiten kommen den Westarmeen zu nahe. Sie werden zu gefählich. Ja, wass soll denn das. Die Westsoldaten kommen der Grenze zu Russland zu nahe. Als bleibt doch nur die Lösung: Weg mit den Westsoldaten von der Grenze zu Russland und nicht noch mehr aufrüsten. Daran sieht man doch am besten die Absichten der Nato, auf eiine günstige Lage in den aufgeheizten Beziehungen mit Russland zu hoffen, um zuschlagen zu können. Denn die Rohstoffe, über die Russland verfügt, sollen ja die Natostaaten im Aufrag der USA erobern. Auch die Beziehungen zur Ukraine. Es ist doch bekannt, das die USA den gewaltsamen Umsturz in der Ukraine iniziiert hat. Frau Nuhland hat es ja in die Öffentlichkeit gebracht. Das Russland dann ihren Stützpunkt auf der Krim verloren hätte war ja damit auch vorgesehen. Nur waren die Russen etwas schneller und haben die Krim wieder zurückgeholt. Und dann noch die Unverfrorenheit, zu jedem Zeitpunkt eine Volksbefragng zu fordern, aber bei nicht genehmen Ergebissen eine Befragung nicht anzuerkennen. Auch die Forderung der USA, weiter die Gasrohre, die durch die Ukraine laufen, zu benutzen und Gebühren zu zahlen.,die für einen ausgeglichenen Haushalt der Ukraine gebraucht werden. Das ist ja auch der Grund für das Verbot, die neuen Leitungen zu benutzen. Russland darf also auch den Haushalt der Ukraine mit finanzieren. Damit nicht genug.Auch Belarus gehört in das Planspiel der Nato. Es ist ja bekannt, das zwischen Belarus und Kaliningrad nur eine Landenge mit ca 7o km bleibt, die bei einer notwendigen schnellen Verlegung von Soldaten der Nato zwichen Nord und Südgrenze stört. Also muss in der Logik der Nato Belarus dem Westen zugeschhlagen werden und auch das mit dem Mittel der Regierungsumbildung Richtung Westen. Aber leider für die Nato fehlgeschlagen.

Bewerten
- +
Ansicht umschalten