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Avatar von antientropie
  • antientropie

753 Beiträge seit 18.07.2005

Erstmals klare Worte von TP: "Impfschänden: Wenige Fälle, dramatische Folgen"

Endlich wird die millionenfache subversive Impfnötigung auch bei telepolis als das bezeichnet, was sie war: eine Schändung. Eine Vergewaltigung mit K.O.-Lügen aus der "Stille Post"-Wissenschaft der "Experten".
Danke, Herr Neuber!
Für ähnliche Worte wurden in den letzten Jahren etliche user gesperrt und tausende wertvolle Posts gelöscht und vor allem bei vielen schon die Schere im Kopf aktiviert...
Alles Liebe!

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  • Avatar von rudi-g
    • rudi-g

    8 Beiträge seit 26.08.2023

    Re: Erstmals klare Worte von TP: "Impfschänden: Wenige Fälle, dramatische Folgen

    Antwort auf Erstmals klare Worte von TP: "Impfschänden: Wenige Fälle, dramatische Folgen" von antientropie.

    Man kann das Vorgehen bei der Coronaimpfung als Nötigung empfinden,
    sollte aber vielleicht feststellen, dass man in Deutschland nicht mußte und dass die Regeln
    im Vergleich zu anderen Ländern eher moderat waren, siehe etwa den Kommentar
    zur Impfpflicht in Österreich.
    Aus dieser Perspektive sehe ich im Alltag sehr viele weitere "nötigende" Regeln,
    etwa im Straßenverkehr, beim Rauchen, im Schwimmbad, im Handel und im Gastgewerbe, in der Haustierhaltung. Auch wenn mich persönlich manche mehr und manche weniger betreffen und aufregen, so aktzeptiere ich, dass es ohne schlecht geht, insbesondere wenn es um die Gesundheit der Mitmenschen geht, siehe etwa Straßenverkehr. An manchen Stellen,
    etwa Umweltschutz würde ich mir eher ein paar mehr wünschen.
    Ich frage mich dann, warum Regeln im Falle einer Pandemie kritischer gesehen werden als in vielen anderen Fällen.

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  • Avatar von Furiella
    • Furiella

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.08.2012

    Die "Regeln" waren schon was ganz besonderes

    Antwort auf Re: Erstmals klare Worte von TP: "Impfschänden: Wenige Fälle, dramatische Folgen von rudi-g.

    Das nun klein zu reden, hilft nicht weiter.

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  • Avatar von longi
    • longi

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.03.2007

    Antwort auf Re: Erstmals klare Worte von TP: "Impfschänden: Wenige Fälle, dramatische Folgen von rudi-g.

    rudi-g schrieb am 09.05.2024 09:45:

    Man kann das Vorgehen bei der Coronaimpfung als Nötigung empfinden,
    sollte aber vielleicht feststellen, dass man in Deutschland nicht mußte und dass die Regeln
    im Vergleich zu anderen Ländern eher moderat waren, siehe etwa den Kommentar
    zur Impfpflicht in Österreich.

    Es gab im Gesundheitswesen in Deutschland eine Impfpflicht !
    Auch wohl im öffentlichen Dienst, z.B. Polizei / Feuerwehr / Bundeswehr usw.

    Das als "nicht mußte" hinzustellen ist mal wieder eine dreiste LÜGE.

    Aber das verstehst du sicher nicht. Ich weis was du 33 bis 45 getan hättest.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (10.05.2024 12:26).

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