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Und das soll jetzt wen beeindrucken,

wenn der chinesische Vasall auf die Währung sseines Herren setzt? Auswirkungen hat das eh keine.

"Experten befürchten negative Folgen für globales Finanzsystem."
Eine Person befürchtet negative Folgen, nicht gleich mehrere Experten und diese Person ist gänzlich unbekannt. Es ist nichts weiter als eine persönliche Meinung. Das globale Finanzsystem wird davon unbeeindruckt sein.

"Companies and individuals can continue to buy and sell U.S. dollars and euros through Russian banks. All funds in U.S. dollars and euros in the accounts and deposits of citizens and companies remain safe," it said.

Aha. Also kein Problem.

Dollar-rouble trading volume on MOEX tends to be around 1 billion roubles ($11 million) a day, according to LSEG data, while euro-rouble trading hovers at around 300 million roubles daily.

Ja, das sind echt enorme Mengen. 11 Mio USD pro Tag. Die Welt zittert. Übrigens, das tägliche Volumen des USD-EUR-Handels beträgt ca. 7 Bio USD.

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    Antwort auf Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Lieblingsuser.

    Sie brauchen ein paar Zahlen und Fakten?

    1977 erreichte der US-Dollar einen Spitzenwert von 85 Prozent als Leitwährung bei den Devisenreserven und 2023 waren es nur noch rund 58 Prozent. Der Euro liegt hierbei bei nichtmals 20%.

    Bangladesch war 2023 das neunzehnte Land, das den Handel mit Indien in Rupien abwickelt.

    Für Brasilien ist die Entdollarisierung Teil seiner außenpolitischen Strategie. Die brasilianisch-chinesischen Handelsbeziehungen erreichten 2022 einen Spitzenwert von 150,5 Milliarden US-Dollar.
    Zum Vergleich: Das Handelsvolumen zwischen Russland und China betrug im selben Jahr 190,2 Milliarden US-Dollar.

    Sogar Ägypten hat im Rahmen seiner Aufnahme zum BRICS-Bündnis Maßnahmen getroffen sich vom US-Dollar zu lösen.

    China hat im ersten Quartal des Jahres 2024 US-Anleihen im Wert von beachtlichen 53,3 Milliarden Dollar abgestoßen.

    Das ganze wird von den USA übrigens ernst genommen, wie ein schöner Artikel bei Businessinsider besagt: "Trump-Berater wollen Länder bestrafen, die sich vom Dollar abwenden"

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Dampflokomotive.

    Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Deine "Zahlen, Fakten" sollen was belegen?

    Das ganze wird von den USA übrigens ernst genommen, wie ein schöner Artikel bei Businessinsider besagt: "Trump-Berater wollen Länder bestrafen, die sich vom Dollar abwenden"

    Und ein paar "Trum-Berater" sind "die USA"? Stehst du denn dann immer noch zu Trump?

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Lieblingsuser.

    Lieblingsuser schrieb am 14.06.2024 10:05:

    Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun? Deine "Zahlen, Fakten" sollen was belegen?

    Das ganze wird von den USA übrigens ernst genommen, wie ein schöner Artikel bei Businessinsider besagt: "Trump-Berater wollen Länder bestrafen, die sich vom Dollar abwenden"

    Und ein paar "Trum-Berater" sind "die USA"? Stehst du denn dann immer noch zu Trump?

    Ob es Ihnen passt oder nicht, wenn kein Wunder passiert wird Donald Trump der nächste US-Präsident.
    Mir persönlich ist es übrigens völlig egal wer in den USA im weißen Haus sitzt.

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Lieblingsuser.

    Lieblingsuser schrieb am 14.06.2024 10:05:

    Und ein paar "Trum-Berater" sind "die USA"? Stehst du denn dann immer noch zu Trump?

    Darum geht's nicht, es geht darum, dass das Problem in den USA offenbar zunehmend als solches gesehen wird.

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Dampflokomotive.

    Ob es Ihnen passt oder nicht, wenn kein Wunder passiert wird Donald Trump der nächste US-Präsident.
    Mir persönlich ist es übrigens völlig egal wer in den USA im weißen Haus sitzt.

    Mir ist das doch egal. Ich habe schon unter Trump Erfolge an den US-amerikanischen Börsen feiern können. Und wenn Trump noch mehr zur Dollarstärke beiträgt, kann es mir nur recht sein, denn der Wechselkurs zum Euro entscheidet. Das wird dir sicherlich dann auch egal sein, oder?

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von marasek.

    marasek schrieb am 14.06.2024 10:19:

    Lieblingsuser schrieb am 14.06.2024 10:05:

    Und ein paar "Trum-Berater" sind "die USA"? Stehst du denn dann immer noch zu Trump?

    Darum geht's nicht, es geht darum, dass das Problem in den USA offenbar zunehmend als solches gesehen wird.

    Belege das doch bitte. Bisher haben lediglich ein paar Trump-Berater ihre Meinung geäußert.

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Lieblingsuser.

    Lieblingsuser schrieb am 14.06.2024 10:34:

    marasek schrieb am 14.06.2024 10:19:

    Lieblingsuser schrieb am 14.06.2024 10:05:

    Und ein paar "Trum-Berater" sind "die USA"? Stehst du denn dann immer noch zu Trump?

    Darum geht's nicht, es geht darum, dass das Problem in den USA offenbar zunehmend als solches gesehen wird.

    Belege das doch bitte. Bisher haben lediglich ein paar Trump-Berater ihre Meinung geäußert.

    Ich würde Dir ja recht geben, wenn er von irgendeinem Drittkandidaten gesprochen hätte, dessen Berater irgendwas von Aliens erzählt haben. Trump ist aber der Gegenkandidat von Biden, und hinter Trump stehen genauso Interessengruppen wie hinter Biden. Also kann man zumindest davon ausgehen, dass Trump, dessen Berater und die dahinter stehenden Interessengruppen dies als Problem sehen, egal ob DU es jetzt als Problem siehst oder nicht.

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von marasek.

    Also kann man zumindest davon ausgehen, dass Trump, dessen Berater und die dahinter stehenden Interessengruppen dies als Problem sehen, egal ob DU es jetzt als Problem siehst oder nicht.

    Es sehen ein paar Berater als Problem. Ob du das jetz genauso siehst, spielt dabei keine Rolle. Und erzählt wurde schon viel. Ich erinnere da mal nur an die Kohlejobs, die Trump zurückbringen wollte oder die Mauer zu Mexiko, die von Mexiko bezahlt werden sollte.

    Aber es gibt ja nicht wenige, die Trump und seinen Beratern glauben schenken wollen, statt mal die Behauptungen und Forderungen kritisch zu hinterfragen. Aber kritisches Denken ist ohnehin heute Mangelware. Da wird alles gleich für bare Münzen genommen.

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/trump-bilanz-uswahl-fakenews-101.html

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    • marasek

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    Antwort auf Re: Und das soll jetzt wen beeindrucken, von Lieblingsuser.

    Lieblingsuser schrieb am 14.06.2024 10:45:

    Also kann man zumindest davon ausgehen, dass Trump, dessen Berater und die dahinter stehenden Interessengruppen dies als Problem sehen, egal ob DU es jetzt als Problem siehst oder nicht.

    Es sehen ein paar Berater als Problem. Ob du das jetz genauso siehst, spielt dabei keine Rolle. Und erzählt wurde schon viel. Ich erinnere da mal nur an die Kohlejobs, die Trump zurückbringen wollte oder die Mauer zu Mexiko, die von Mexiko bezahlt werden sollte.

    Aber es gibt ja nicht wenige, die Trump und seinen Beratern glauben schenken wollen, statt mal die Behauptungen und Forderungen kritisch zu hinterfragen. Aber kritisches Denken ist ohnehin heute Mangelware. Da wird alles gleich für bare Münzen genommen.

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/trump-bilanz-uswahl-fakenews-101.html

    Junge, verstehst Du es nicht oder willst Du es nicht verstehen? Wenn Trumps Berater jetzt ansagen, dass Thema X ein Problem für die USA sind, heißt das, dass die Berater des möglicherweise nächsten Präsidenten der USA sowie hinter ihm stehende Interessengruppen objektiv Thema X als Problem ansehen. Ob die objektiv ein Problem sind oder nicht, ist eine andere Frage.
    Die Formulierung des OP "von den USA" ist aber in der Tat unpräzise, "in den USA" wäre besser. Allerdings glaube ich nicht, dass der Biden-Regierung diese Entwicklung völlig egal ist.

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