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  • die-Harke

mehr als 1000 Beiträge seit 06.02.2021

Sind bei 43% dieser "Femizide" die Opfer männlich?

Zitat Artikel:
"In Deutschland wird jeden dritten Tag eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Das ist kein Ehrenmord, das ist Femizid.

(Elke Breitenbach)"

"Es geht nicht um die Herkunft und die Nationalität der Täter, es geht um die Frage des Geschlechts.

(Elke Breitenbach)"

https://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/berliner-senatorin-behauptet-es-war-kein-ehrenmord-massive-kritik

"Berlins Integrationssenatorin Elke Breitenbach Aussagen der Linken-Politikerin im Fall Maryam H..
Bei der Tötung der zweifachen Mutter handelte es sich laut Breitenbach nicht um einen sogenannten „Ehrenmord“.

https://www.welt.de/regionales/nrw/article172423027/Wenn-Maenner-Opfer-sind-Gewalt-ist-fuer-viele-Zeitgenossen-nicht-gleich-Gewalt.html

"Veröffentlicht am 15.01.2018 ... Männer, denen ein „Ehrenmord“ droht. Und junge Männer, die vor einer Zwangsverheiratung fliehen wollen. Schon vor einem Jahrzehnt kam das Freiburger Max-Planck-Institut zu dem Ergebnis, 43 Prozent aller „Ehrenmord“-Opfer seien Männer."

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  • Avatar von Mrothyr
    • Mrothyr

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.06.2001

    Antwort auf Sind bei 43% dieser "Femizide" die Opfer männlich? von die-Harke.

    Diese 43% sind vernachlässigbar. Sind doch nur Männer, kann man, wenn man das Bild framt, doch cutten.

    Wir leben in einer infantilisierten Gesellschaft. Da wird Auftreten mit dem Fuß durchaus als Argument gesehen.

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