Das sollten sich vielleicht mal die Medien zur Regel machen! Corona-Schutzmaßnahmen über eine Dimension von "hart" bis "locker" zu kategorisieren, setzt völlig falsche Maßstäbe.
Man muss vielmehr darauf abzielen, die Virusverbreitung entsprechend der Kenntnisse einzudämmen. Nicht, mit "Lockerungen" den Leuten einen vermeintlichen Gefallen zu tun, wenn das nächste exponentielle Wachstum schon mathematisch berechnet ist, oder mit unsinnigen und schikanösen Maßnahmen "Härte" und "Durchgreifen" zu simulieren (bevorzugt aus Bayern/CSU).
Unsinnige bis kontraproduktive Maßnahmen zu beenden, wie die Schließung von Grünanlagen und Parks, ist keine "Lockerung", sondern Anpassung an wissenschaftliche Erkenntnisse, oder Fehlerkorrektur (wenn es vorher aus einer reinen "Härte"-Inszenierung gemacht wurde).