Antwort auf Abergläubige Tölpel haben es geschfft, zu unseren Vorfahren zu werden ! von .
Little Louis schrieb am 13.06.2021 13:02:
Aber schon merkwürdig, dass die , wenn sie nur in völlig irrationalem (mythischen) Märchendenken gefangen waren, dann dauernd technische Innovationen wie (nur zum Beispiel) den Ackerbau entwickelt haben.
Die Märcheberzähler waren eben keine Bauern. Zudem sollte man solche für die zahlenmäßige menschliche Entwicklung zwar ausschlaggenbenden aber irgendwie auch zarten Kulturleistungen auch nicht überschätzen. Es gibt auch Ameisen, die sowas wie Pilzackerbau betreiben, Termiten die, an ihrer Größe im Verhältnis gemessen riesige Bauwerke erstellen. Usw. Die haben nicht mehr als ein paar Ganglienknoten als Hirn.
Das alles lässt sich ganz wunderbar mit Evolution erklären.
Erst mit der schriftlichen Überlieferung und der Wissenschaft hat der Mensch die Möglichkeit der selbstverschuldeten Unmündigkeit geschaffen, weil es seither die Alternative zur Selbstaufrichtung gibt.
Irgendwelchem vermuteten verlorenen Wissen nachzuhängen, gehört nicht dazu.
Auch merkwürdig , dass sie generell überlebt haben
So kann man das nicht sagen. Generell gilt, dass mehr nicht überlebt haben. Noch heute liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei um die 80. Die Medizin, die das gestattet, ist _kein_ verlorengegangenes Wissen.
wenn sie nicht in der Lage waren, herbeifantasierten "Schein" vom knallharten "Sein" der rauen Realität zu unterscheiden.
"....Mit heutigem Wissen kann das aber alles nicht schritthalten....".
Ja wie haben sie es bloß geschafft, so ganz ohne "unsere" Wissenschaft zu unseren Vorfahren zu werden?
Biologie. Zuzeiten der Dinosaurier lebten unsere Vorfahren-Säugetiere unter der Erde. Mausähnlich. Reiner Zufall, dass die Dinosaurier ausstarben und eine riesige biologische "Nische" frei wurde.