Lasse Reden schrieb am 12.06.2021 20:43:
2013 untersuchte Ernst Pernicka das Gold von Bernstorf und stellte fest, dass es sich um Gold mit einer sehr hohen Reinheit 99,99 Prozent handelt, so reines Gold gibt es in der Natur nicht und es war in der Bronzezeit nicht herstellbar, deshalb muss der Schatz seinen Ergebnissen nach sehr wahrscheinlich eine moderne Fälschung sein (Neue Materialanalysen zeigen, dass es sich um modernes Gold handelt).
Wie kann man so blöd sein und modernes Gold für eine Fälschung verwenden? Man fälscht doch auch keinen Rembrandt mit Acrylfarben. Sowas ist doch das erste, was Gutachter testen, wenn solche Summen im Spiel sind.
Oder doch nicht?
Das Land Bayern kaufte den Schatz, der von Rupert Gebhard als echt und 3.000 Jahre alt begutachtet worden war, für 600.000 Euro.
Also ohne Materialprüfung gekauft? Wie kann das sein? Oder wurden die Gegenstände nachträglich durch Kopien ersetzt und unter der Hand an einen privaten Sammler verkauft? Und das ist bei einer erneuten Materialprüfung dann aufgefallen.
Nach Aktenvermerk wurde das Gold 1998 mittels einer Hellseherin gefunden, was danach aber von allen bestritten wurde.
Geilomat. Keine Hinweise auf Schmu, nur das Narrativ "böser" Kollegen. Gnihihihi...(Danke Frau Naica-Loebell).
https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/arch-inf/article/view/69363/62705
https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeitliche_Befestigung_bei_Bernstorf#Entdeckung
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.06.2021 11:20).