test4321 schrieb am 12.06.2021 19:23:
Wenn das Bernsdorfer Gold eine unnatürliche hohen Reinheit aufweist und Meßfehler ausgeschlossen sind, dann ist das Verhalten der beiden "Wissenschaftler" Rupert Gebhard und Rüdiger Krause eine armselige Reaktion auf die Faktenlage und erinnert mehr an Sandkastenstreitereien.
Naja, so einfach ist es eben nicht. Es gibt Fundstücke als dem vorderen Orient aus ca 2.500 v. Chr., die einen so hohen Reinheitsgrad aufweisen. Kupellation ist auch aus der römischen vorchristlichen Zeit belegt und wird im Alten Testament erwähnt. Man sollte die Menschen der Antike nicht unterschätzen.
Dass ein solches Verfahren auch im Falle dieses Goldfundes angenommen werden kann, ist sehr spekulativ. Und genau deshalb kann man sich trefflich darüber streiten.