Dies wurde in den Zulassungsstudien nachgewiesen. Da, wo nicht ausreichend nachgewiesen, siehe Curevac, erfolgte auch keine Zulassung.
Wer sich dennoch nicht impfen lässt und auch keine gesundheitlichen Vorbelastungen aufweist, handelt grob fahrlässig, und nimmt den Tod anderer Menschen in Kauf.
Eine „kalte“ Impfpflicht ist vor diesem Hintergrund ein probates Mittel, Menschen zum Impfen zu bewegen... und ist nebenbei auch ein kommunikatives Mittel, auch die Menschen zu erreichen, die man bisher hat kommunikativ nicht erreichen können. Denn das versteht jeder, wenn er oder sie z.B. nicht in die Disco darf.nvJa
Vor dem Hintergrund von Todesgefahren relativiert sich jede gesellschaftspolitische Diskussion über Ausgrenzung und Spaltung. Diejenigen, die nicht zum Impfen gehen, spalten, und nicht die, die nach probaten Wegen suchen, möglichst viele Menschen zum Impfen zu bewegen.
Ein Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung spaltet auch nicht die, die gerne mal schnell fahren und die, die grundsätzlich auf eine angemessene Fahrgeschwindigkeit achten.
Wer jetzt nicht überzeugt ist, sollte mal eine Intensivstation besuchen... spätestens dann ist man von gesellschaftspolitischen Diskussionen über eine „kalte“ Impfpflicht kuriert.
Also hört auf mit dem gesellschaftspolitischen Rumgenörgel im Zusammenhang mit Corona. Es geht hier um Leben und Tod und nicht um ein soziologisches Seminar.