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    • Sukram712

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.08.2006

    Antwort auf Re: Soll der Stellvertreterkrieg wirklich ein Nato-Russlandkrieg werden? von jsjs.

    Auf die Forderungen unserer Presse kommt es nicht an, sondern auf die Forderungen der Ukrainer.

    Dass die ukrainische Regierung auch für die ukrainischen Soldaten und die Mehrheit der Bevölkerung spricht, sieht man auch daran, dass sich die Ukraine erfolgreich verteidigt und die Ukrainer teils sogar in den von Russland besetzen Gebieten gegen die Besatzer demonstrieren.

    Soldaten kann man natürlich zum kämpfen verpflichten und zwingen.
    Zum *erfolgreichen* verbissenen Kämpfen kann man die ukrainischen Soldaten aber nicht auf Dauer zwingen.

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    Antwort auf Re: Soll der Stellvertreterkrieg wirklich ein Nato-Russlandkrieg werden? von Arutha.

    Arutha schrieb am 06.04.2022 12:14:

    Also hatten wir bei Nachfrage auch Waffen an die Taliban liefern müssen?
    Also nach deiner Argumentation....ja

    Keine Ahnung, ob ich gemeint bin.

    Die Taliban sind keine Afghanen, sondern Ausländer, die Afghanistan aus Pakistan angegriffen haben.

    Die USA hatten Afghanistan erobert und den Krieg schnell gewonnen. AFG sollte mit UN-Mandat wieder aufgebaut werden. Das war naiv und tumbe US-Soldaten dachten, da wohnen überall kleine Bin-Ladens.

    Aber ohne die ständigen Taliban-Angriffe aus Pakistan wäre der Krieg in AFG seit mindestens 15 Jahren vorbei. Das war die letzten 15 Jahre im Grunde ein Stellvertreterkrieg zwischen Pakistan und der NATO und ohne Zugriff auf Pakistan unmöglich zu gewinnen. Nur meine Meinung.

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    Antwort auf Re: Soll der Stellvertreterkrieg wirklich ein Nato-Russlandkrieg werden? von Arutha.

    Erst letztens hat Deutschland gegen massivste Sanktionen und Drohungen der USA zusammen mit Russland die Gaspipeline North-Stream 2 fertig gebaut.

    Deutsche Politiker bis hoch zum BuPräs und Kanzlern stehen am Pranger, weil sie versucht haben, ein gutes Verhältnis zu Russland zu entwickeln.

    Und jetzt kommen so "Experten" an und meinen, wir hätten Russland provinziert und wären nicht genug auf Russland zugegangen.

    Sachen gibt's ... 🤦‍♀️🤦‍♀️🤦‍♀️

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    • Organikum-Leser

    384 Beiträge seit 23.03.2022

    Das merkt man schon daran, daß zu einer Zeit ...

    Antwort auf Re: Soll der Stellvertreterkrieg wirklich ein Nato-Russlandkrieg werden? von Orca30.

    ... als Putin im Bundestag gesprochen hat, er auf diversen Münchener Sicherheitskonferenzen um eine gemeinsame Europäische Sicherheitsarchitektur gerungen hat, die RAND Corporation schon mal Pläne gemacht hat wie Russland zerschlagen werden kann.

    Das sieh man daran das man Jugoslawien in die Steinzeit gebombt hat und Afghanistan , den Irak, Syrien und Libyen ins Elend gebombt hat?

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  • Avatar von jsjs
    • jsjs

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.12.2019

    Antwort auf Re: Soll der Stellvertreterkrieg wirklich ein Nato-Russlandkrieg werden? von Sukram712.

    Sukram712 schrieb am 06.04.2022 12:32:

    Auf die Forderungen unserer Presse kommt es nicht an, sondern auf die Forderungen der Ukrainer.

    Warum sollte es auf die Forderungen ankommen, Das sind halt nur Forderungen. Und denen leistet man Folge, wenn zu den eigenen Interessen passt. Waffen ja, Flugverbotszone nein.

    Dass die ukrainische Regierung auch für die ukrainischen Soldaten und die Mehrheit der Bevölkerung spricht, sieht man auch daran, dass sich die Ukraine erfolgreich verteidigt und die Ukrainer teils sogar in den von Russland besetzen Gebieten gegen die Besatzer demonstrieren.

    Was für ein Unsinn! Jetzt willst du glatt eine Zustimmung zu dem Staat aus dem Umstand ableiten, dass Soldaten kämpfen, und manch einer auf die Strasse geht, um gegen Russland zu demonstrieren.
    Richtig ist, dass es auch dort lauter Nationalisten gibt, von denen es manche als Ehre empfinden, ihr Leben für die Nation zu geben. Ist in Russland übrigens nicht anders. Spricht das jetzt für die russische Rergierung und deren Politik?

    Soldaten kann man natürlich zum kämpfen verpflichten und zwingen.
    Zum *erfolgreichen* verbissenen Kämpfen kann man die ukrainischen Soldaten aber nicht auf Dauer zwingen.

    Aha. Und dass dann ein Soldat um sein leben kämpft, adelt die Regierung, die ihm diese Lage eingebrockt hat?
    Watum nicht einfach die kämpfen lassen, die wollen? Und die, die für Russland sind, dürfen für Russland sein? Geht doch schließlich um die Freiheit, habe ich mir sagen lassen.

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  • Avatar von SmeCoster
    • SmeCoster

    177 Beiträge seit 18.01.2022

    Antwort auf Soll der Stellvertreterkrieg wirklich ein Nato-Russlandkrieg werden? von cracy horse.

    Teile fast alles, erweitere, dass Söder Soldaten der US-Army an der Gangway abgeklatscht hat, einzeln und nach Art der Corona-begrüßung.
    Die Einseitigkeit deutscher Medien stellt für mich eine Katastrophe dar, die sich rächen wird. Das korrespondiert übrigens mit der Glaubwürdigkeit deutscher Innen- und Außenpolitik. Habecks Relativismus irritiert angesichts wertegeleiteter Außenpolitik sehr.
    Angesichts dieser Umstände fordere ich Schluss mit dem Krieg, Deeskalation statt Waffenlieferungen, Zurechtweisung der Herren Melnyk und Selenskyj und auf jeden Fall Stoltenbergs als einen der Hauptsäbelrasseler.
    Offenlegung der Geschäfte der Bidens und möglicher Verwicklungen der jetzigen ukrainischen Regierung.
    Und da Herr Obama wieder im Weißen Haus aufgetaucht ist, sollte er erstens den Friedensnobelpreis zurück geben und zweitens "peinlich" befragt werden, welche Anteile er am jetzigen Ukraine-Konflikt und an früheren Weltkonflikten hat, denn das Wort Mörder spricht sich schnell aus.

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