Noch mehr Waffen für diesen Stellvertreterkrieg der Nato gegen Russland fordern die bekannten Scharfmacher, die im Geschichtsunterricht als es um die Kriege des Westens gegen Russland ging, wohl den Unterricht geschwänzt haben.
Dass ein Markus Söder wieder ganz vorne mit dabei ist, verwundert nicht, denn mit dem Blutvergießen in der Ukraine wird wirkungsvoll von den Corona-Verbrechen abgelenkt.
Wer die Entwicklung in der Ukraine über die Jahre verfolgte, hat schon lange eine False-Flag-Aktion befürchtet, mit dem die Nato direkt in den Krieg gezogen wird, nachdem der False-Flag mit MH17 nicht richtig geklappt hat.
Einen Krieg durch Putin habe ich nie in Betracht gezogen, da lag ich voll daneben. Nun ist jeder Krieg ein Verbrechen und auch wenn Russen aus Selbstschutz angegriffen haben sollten, sind die Bilder, die in unseren Medien von zerstörter Infrastruktur gezeigt werden, nicht wegzuleugnen. Aber ob Butscha als Beweis für ein russisches Massaker taugt, kann man mit guten Argumenten bezweifeln.
Zuerst macht stutzig, dass die Briten eine Behandlung der Verbrechen durch den Weltsicherheitsrat bislang nicht zuließen (sie haben gegenwärtig den Vorsitz). Das deutet darauf hin, dass man die Kriegsverbrechen noch nicht genug medial im westlichen Sinn ausgeschlachtet hat. Merkwürdig ist auch, dass der Bürgermeister von Butscha Ende März eine freudige Rede über den Abzug der Russen hielt und die Ermordeten mit keiner Silbe erwähnte. Erst Tage später will man die Ermordeten auf offener Straße gefunden haben, mit der weißen Armbinde, die sie als Fratanisierer mit den Russen auswiesen. Ob hier „Verräter“ der ukrainischen Sache zur Abschreckung öffentlich wirksam bestraft wurden, ist wohl eher zu vermuten. Und dass die Russen die Leichen von ukrainischen Leichen mit den Armbinden zurückließen, ist schwer zu glauben. Das ist so widersinnig, dass die Sache leicht nach hinten losgehen kann. Aber was wissen wir schon.
Da in der Vergangenheit praktisch alle amerikanischen Kriege mit Lügen von Gräuel der Gegenseite begründet wurden, will die Skepsis nicht vergehen.
Doch was soll durch die möglichen Lügen erreicht werden? Kriegsstimmung in den Natoländern? Wenn man die Einseitigkeit der Berichterstattung in unseren Medien so ansieht, dann kann ich keinen anderen Schluss ziehen.