Der Artikel liest sich, als ob es das nie gegeben hätte:
"Die United States Army begegnete mit der Praxis des „eingebetteten Journalismus“ dem Druck amerikanischer Massenmedien, denen der Zugang zum Kriegsgeschehen während des Zweiten Golfkrieges 1991 und des Krieges in Afghanistan 2001 nicht ausgereicht hatte. Dabei entstand ein „grundlegendes Regelwerk für Kooperation zwischen Militär und Journalisten“.[1] Wie die Kommunikationswissenschaftler Katharina Veit und Christian Schäfer-Hock aufzeigen, gab es allerdings bereits zu Zeiten von Alexander dem Großen militärgestützten Journalismus.[2]
Der Begriff wird zunehmend auch außerhalb militärischer Zusammenhänge benutzt, um Journalismus zu charakterisieren, der sich den vorgegebenen politischen Strukturen und Erwartungen anpasst, also zum Sprachrohr der Regierung machen lässt. [b]Die Struktur und Funktionsweise von politisch-medialen Netzwerken, in die der Journalist „eingebettet“ ist, wurde unter anderem von Uwe Krüger näher erforscht[3] und bildet einen Teil der modernen Form der Medienmanipulation"[/b]. wiki
Ich finde, damit ist die Rolle und Taten der Mainstreampresse voll und ganz beschrieben, da braucht es keine Detail-Analysen mehr, wer wie viel manipuliert - der Fakt das Journalisten offiziell zur Manipulation der öffentlichen Meinung von den Regierungen im Krieg benutzt werden, reicht völlig aus, alle Berichte die zu weiteren Eskalationen genutzt werden sollen, und aus solchen Quellen kommen, grundsätzlich in Frage zu stellen. Ebenso wie einseitige Darstellungen einer Konfliktpartei.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.04.2022 07:35).