Ich hoffe Herr Neuber hat gemerkt, dass er an dieser Stelle massiv für seine suggestive Frage, die eine unglaubliche Unterstellung enthielt, kritisiert wurde. Das wäre dann schon mal ein erster Schritt zu einem Lernprozess.
Nicht nur der Chefredakteur, auch die meisten Telepolis Autoren könnten aus diesem Interview viel lernen. Mal sehen wie lange es dauert, bis Telepolis auch mal für Berichte vor Ort recherchiert und damit bisher unbekannten und erhellenden Informationen die Leserschaft beglückt, statt altbekannte Wahrheiten und Propagandamärchen im heimischen Wohnzimmer zu peinlichen Schwurbelpamphleten zu mixen.