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  • unbekannter Benutzer

mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2014

Kriegsreporter im Dienst des ZDF

Jetzt hat Katrin Eigendorf schon zum 2. Mal im ZDF Heute Journal von "Durch das ukrainische Aussenmisiterium geführte Sichtung" gesprochen.
Da werden ausländische Journalisten von Offiziellen an den Tatorten geführt und dürfen mit ausgewählen Bürger über die Gräueltaten sprechen.

Warum erinnert mich sowas an Nord Korea?

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  • Avatar von Hagjo1
    • Hagjo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

    Antwort auf Kriegsreporter im Dienst des ZDF von .

    Du antwortest zwar im Sinne dessen, was Herr Neuber sich von dir und deinesgleichen als Reaktion hier auf dem Forum erhofft, aber diametral entgegen dem, was die Meinung seines Interviewpartners ist!
    Lies mal genau, WAS der eremitrierte Prof. zu den Kriegsreportern von ARD/(ZDF) sagt...

    ...reingefallen, oder?

    Was Herr Neuber gerne macht, ist Artikel zu schreiben, die inhaltlich nur andeuten, was deren Ziel ist, um sich anschließend darauf zu verlassen, dass das Forum diese angedeuteten Ziele in seinem Sinne umdeutet.
    Ein Journalismus, den ICH persönlich -aufgrund seiner perfiden Meinungsmache- zutiefst verachte!
    Mir tut der Prof leid, der sich dafür hat missbrauchen lassen hat!

    Natürlich sind meine Äußerungen bezüglich der Neuberartikel auf Telepolis nur eine Meinung, aber ich habe schon viele Artikel von dem Telepolischefredakteur gelesen, die meine Meinung bestärken.
    So viele, dass ICH der Meinung bin, dass Herr Neuber keinen größeren ethischen Anspruch an seinen Job haben kann, als jeder "Bild"-redakteur, denn seine Artikel haben offensichtlich nichts anderes im Sinn, die treuen Telepolisforisten zu befeuern.
    Das Einzige, was er sich -im Vergleich- zu einem profanen Bild-redakteur auf die Fahne schreiben kann ist, dass er viel subtiler vorgeht...
    ...dafür kriegt er allerdings als Chefredakteur kaum mehr überwiesen, als ein profaner Bild-redakteur...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.04.2022 22:42).

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2014

    Antwort auf Re: Kriegsreporter im Dienst des ZDF von Hagjo1.

    Du unterstellst mir Dummheit, dabei kritisiere ich nur Frau Eigendorf, die immer meist das liefert, was gefragt wird. Ich habe auch schon auf dieser Plattform Herrn Jörg Brase gelobt, der wiederum NICHT liefert was der Frager erwartet, sondern das IST berichtet.

    Es gibt auch im ÖR sone und sone Journalisten. Da spielt die Intension von Herrn Neuber oder die Verallgemeinerung von Herrn Haller bei mir keine Rolle.

    PS. Achte mal bei den Berichten von Frau Eigendorf. Am Ende ihrer Betroffenheitsberichte kommt immer noch ein Hinweis auf Kinder. Und wenn es auch manchmal nur ein Halbsatz ist. Egal ob aus der Ukraine oder aus Afghanistan.

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  • Avatar von rumbero
    • rumbero

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.05.2004

    Menschen die immer alles besser wissen..

    Antwort auf Re: Kriegsreporter im Dienst des ZDF von Hagjo1.

    .. obwohl sie selber die sogenannten Tatsachen nur vom Hören/Sagen kennen sind mir von natur aus suspekt. Gerade Kriegsgebiete, aus denen man nicht neutral berichten kann, sind eine natürliche Quelle für FakeNews und es gibt garantiert immer wieder Menschen, die jeden Mist glauben, solange sie sich moralisch auf der "richtigen" Seite wähnen.
    Das sind auch Menschen, die Bush geglaubt haben, als der den Angriff auf den Irak mit der Behauptung von GEFÄHRLICHEN GIFTWAFFEN UND ANGEREICHEREM URAN rechtfertigte - gefunden hat man gar nichts, aber da war der Irak schon "befreit" und die Ölquellen wieder in fester amerikanischer Hand.
    Versuche es einfach mal mit dem Ratschlag von Hr. Haller:

    Das Problem der deutschen Medienredaktionen sehe ich darin, dass sie sofort eine Beurteilung mit klarer Schuldzuweisung treffen wollen, noch ehe der Sachverhalt aufgeklärt ist. Doch gerade in Kriegszeiten gilt: Solange man die Ursachen und Folgen des Geschehens nicht beurteilen kann, weil man noch viel zu wenig weiß, sollte man streng sachlich berichten.
    Das heißt: Man beschreibt die Situation, zitiert Zeugen und referiert die Behauptungen der Kriegsparteien. Also zur Schuldfrage nur indirekte Rede und kein Indikativ.

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  • Avatar von Flintix
    • Flintix

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.11.2020

    Antwort auf Kriegsreporter im Dienst des ZDF von .

    Mich erinnert das an Russland.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=82601

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  • Avatar von Hagjo1
    • Hagjo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

    Antwort auf Re: Kriegsreporter im Dienst des ZDF von .

    Ich schlag dir folgendes vor:
    Lies doch einfach mal den Artikel von Herrn Neuber, auf den dein Post beruht/beruhen soll!

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.04.2022 23:53).

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  • Avatar von Hagjo1
    • Hagjo1

    mehr als 1000 Beiträge seit 11.11.2021

    Antwort auf Menschen die immer alles besser wissen.. von rumbero.

    Jopp und was Fake News angeht und was das Bilden von Meinungen ohne Grundlage/Beleg und Willen zum Obektivismus angeht, da bist du ein Fachmann... ... solange du mir einen plausiblen und oder logischen Gegenbeweis schuldig bleibst!

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  • Avatar von Karl Sten
    • Karl Sten

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.08.2015

    Entlarvend

    Antwort auf Re: Kriegsreporter im Dienst des ZDF von Flintix.

    Flintix schrieb am 06.04.2022 23:26:

    Mich erinnert das an Russland.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=82601

    Es ist immer wieder interessant die Gegenseite zu lesen und zu sehen wie sie ihr narrativ entlarven.

    Zitat Ulrich Heyden

    >>>
    Es ist der 26. März 2022. Ich sitze im Autobus und der fährt Richtung Südwesten. Der Blick gleitet über eine friedliche Landschaft mit Hügeln und geeggten Feldern. Der Schnee ist gerade erst getaut.

    Wir kommen aus Donezk, ...

    Warum fahren wir ausgerechnet nach Wolnowacha? Die Stadt wurde bis zum 11. März von der Ukraine kontrolliert. Nach einer fast zwei Wochen dauernden militärischen Auseinandersetzung eroberten Truppen der Volksrepublik Donezk mit Unterstützung russischer Truppen die Stadt.

    Gepflügte Ackerflächen – nichts erinnert an Krieg

    Auf dem Weg nach Wolnowacha fahren wir durch ein Gebiet, in dem nichts an Krieg erinnert. In den Gärten bereiten die Anwohner ihre großen, aus einfachen Stämmen gebauten Gewächshäuser für die ersten Pflanzungen vor. Die großen gepflügten und geeggten Ackerflächen warten auf die Aussaat. Die Sonne scheint, aber Grün ist noch nirgends zu sehen. Die meterhohen Büsche und Bäume entlang der Äcker stehen da in stumpfem grau-braun. Es braucht noch Zeit, bis der Saft in die Zweige schießt und sich Knospen bilden.

    Doch plötzlich wird klar: Unser Bus fährt durch ein Kriegsgebiet. Kurz vor dem Dorf Nikolajewka sehen wir auf einem Feld einen zerstörten ukrainischen Posten.

    <<<

    Wie wir aus den Äusserungen dieses unverdächtigen Augenzeugen herauslesen können, hat der Donezk eben nicht unter der ukrainischen Armee gelitten.Die Zerstörungen fangen erst auf ukrainischen Gebiet an. So geht ein Narrativ flöten.

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  • Avatar von Bratapfelkuchen
    • Bratapfelkuchen

    mehr als 1000 Beiträge seit 22.01.2007

    Antwort auf Entlarvend von Karl Sten.

    Genau. Er beschreibt ja den gesamten Donbass.;-)

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  • Avatar von rumbero
    • rumbero

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.05.2004

    Es ist ein Unterschied..

    Antwort auf Re: Menschen die immer alles besser wissen.. von Hagjo1.

    ..ob man, wie ich weiß, das man nichts weiß, weil man nicht vor Ort ist, oder ob man so tut, als wüsste man Bescheid, obwohl man nicht vor Ort ist. Oder bist du Vorort? Wahrscheinlich nicht, also hast du dein Wissen von Hören/Sagen! Also was ist dein Problem?

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