"Wir haben durch den Angriffskrieg der russischen Armeen in der Ukraine eine Situation, die es in vielerlei Hinsicht leicht macht, eine moralisch wie auch völkerrechtlich eindeutige Position zu beziehen und sich mit dem Opfer, der ukrainischen Bevölkerung, zu identifizieren."
Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass sich die Mainstream-Medien mit dem ukrainischen Militär und dem rechtsradikalen Azow-Battalion identifiziert und somit medial eine Kriegspartei ist.
Wenn man sich mit der Zivilbevölkerung identifizieren würde, ginge es darum, möglichst intensiv für humanitäre Hilfe zu werben und für eine möglichst rasche Beilegung des Konflikts auf diplomatischer Ebene.
Aber was machen die wertewestlichen Mainstream-Medien? Sie trommeln für noch mehr Waffenlieferungen in die Ukraine, schwadronieren tagein tagaus von der angeblichen Unfähigkeit der russischen Armee (wo wir wieder beim Thema sind "wo der Wunsch Vater des Gedankens ist"), palavern über Ruhm und Ehre des ukrainischen Widerstands und fragen sich, warum nicht schon längst die NATO direkt eingreift und einen 3. Weltkrieg vom Zaum gebrochen hat.
Von daher kann man von unserer Mainstream-Presse leider nur attestieren, dass sich seit dem 3. Reich hier nichts verbessert hat.