Antwort auf Re: Da kommt man nach mitlerweile Jahren mal wieder bei Telepolis vorbei... von BythMuster.
BythMuster schrieb am 08.04.2022 13:52
- auf Sattelitenbildern sind diverse auf Straßen liegende Opfer schon vor Abzug der Russen zu sehen
Mit diesen Satelitenbildern ist das so eine Sache.
Die sollen angeblich vom 17. oder 18 März stammen.
Wehen Leichen, die so lange bei steigenden Temperaturen da liegen, noch so frisch aus, wie die, die auf den übrigen Bildern zu sehen sind?
- ohne russischen Überfall wäre dort garantiert keiner irgendeinem Kriegsverbrechen zum Opfer gefallen
Kann man so sehen, ohne westliches Engagement in der Ukraine und die Weigerung Kievs, Minsk II zu erfüllen, vremutlich aber auch nicht.
Die Rusen haben wohl nicht aus einer Laune heraus entschieden, das Leben ihrer Soldaten zu riskieren.
Es wurde bei der Eroberung eines Stützpunktes der ukrainischen Armee ein Laptop sichergestellt, der aus NATO-beständen stammt und sowohl übermittelte Aufklärungsdaten als auch Angriffspläne der Ukrainer für die Krim und den Donbass enthielt.
Möglicherweise haben die Russen davon Wind bekommen und sich deshalb zum Angriff entschieden.
https://www.anti-spiegel.ru/2022/mehr-details-zu-dem-von-donezker-truppen-sichergestellten-nato-notebook/
https://www.anti-spiegel.ru/2022/donezk-beweise-fuer-angriffsplaene-der-ukraine-auf-basis-von-nato-daten-gefunden/
- und zuletzt eine Frage: Du unterstellst, die Ukrainer hätten ihre Leute selber massakriert. Gibt es dafür irgendwelche Beweise?
Ich unterstelle gar nichts sondern stelle nur fest, dass wenn der Todeszeitpunkt nach Abzug der Russen lag, diese es nicht gewesen sein können.
Auffäliig an den Bildern der Toten waren wweiße Armbinden, die als Erkennungszeichen der russischen Soldaten bekannt sind.
Kannst du ausschließen, dass man die Leute als vermeintliche Kollaborateure exekutieret hat?