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  • HeinrichFrei

87 Beiträge seit 09.10.2015

Berichterstattung über den 11. September 2001

Michael Haller erwähnte zur Vorgeschichte des Irakkrieges von 2003, mit all den Geschichten über die Bedrohung die angeblich von den Massenvernichtungsmitteln des Iraks ausgehen sollten. Diese Storys wurden damals von den Medien nicht kritisch hinterfragt. Haller schreibt: «Man könnte dies dahin deuten, dass die US-Medien, auch die News York Times und die Washington Post, damals unter dem Schock des 9/11-Terroranschlags standen; dass sie mit der Bevölkerungsmehrheit auf Rache sannen und ihre machtkritische Aufklärungsfunktion völlig vergaßen.»
Auch nach dem 11. September 2001, nach 9/11, stand der Verursacher dieses Schockes sofort fest: Es hiess fast in einem Chor: «Es war Osama Bin Laden». Wer daran zweifelte wurde nicht gehört, und Journalisten, die nicht daran glaubten und dies noch laut sagten wurden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet oder verloren sogar ihren Job.
Die Informationen in den Medien über die Ereignisse vom 11. September 2001, die Terrorattacken in den USA, lassen bis heute zu wünschen übrig. Fast eisern wird daran festgehalten, dass Osama Bin Laden, Islamisten, für dieses Verbrechen verantwortlich gewesen sein sollen. Dies stellte ich im letzten Sommer auch in Finnland fest. Die grösste Tageszeitung Finnlands, Helsingin Sanomat veröffentlichte eine Broschüre über 9/11 ohne darauf hinzuweisen, dass es andere Infos zu 9/11 gibt. Zum Beispiel unter www.ae911truth.org.
Ich verfasste darauf einen Text, der die Internetzeitung Neue Rheinische Zeitung und Rubikon veröffentlichte. "Vor zwanzig Jahren: 11. September 2001, Der schlimmste Terroranschlag der Geschichte" Von Heinrich Frei
nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27618
und "20 Jahre Terrorlüge"
rubikon.news/artikel/20-jahre-terrorluge

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