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  • Avatar von teutolith
    • teutolith

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.03.2014

    Antwort auf Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von terak.

    Als nächstes dann bitte wiedermal den Röper vom Boden des Fasses kratzen. Der ist doch bestimmt ein noch viel richtigerer Journalist.

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  • Avatar von druuhl
    • druuhl

    367 Beiträge seit 09.11.2017

    Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von Flintix.

    Flintix schrieb am 06.04.2022 12:34:

    Da darf man dann die Frage stellen, warum hat Russland die Separatisten 8 Jahre unterstützt, mit Waffen beliefert etc.
    Die Separatisten hätten sich ja ohne weiteres ergeben können und dann wäre der Beschuss der Zivilisten sofort beendet gewesen.

    Es werden ja hier öfter Forderungen gestellt das man die Ukraine nicht mit Waffen beliefen soll, die sollen sich ergeben, um das Leid zu verringern etc. Warum wurde das nicht die letzten 8 Jahre von Russland und den Separatisten gefordert?

    Es wurde Verhandelt und das Ergebniss, an welchem auch die deutsche Regierung beteiligt war, nannte sich Minsk2, es sollte eine politische Loesung gefunden werden. Russland hat immer auf die Einhaltung gedrungen, aber weder in der Ukraine, noch in Frankreich oder bei uns scherte sich jemand drum.

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  • Avatar von pg_dump
    • pg_dump

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.02.2007

    Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von druuhl.

    druuhl schrieb am 06.04.2022 13:32:

    Es wurde Verhandelt und das Ergebniss, an welchem auch die deutsche Regierung beteiligt war, nannte sich Minsk2, es sollte eine politische Loesung gefunden werden. Russland hat immer auf die Einhaltung gedrungen, aber weder in der Ukraine, noch in Frankreich oder bei uns scherte sich jemand drum.

    Ein echtes Putinversteher Märchen.
    Kaum war die Tinte unter Minsk 2 hat Putin eine Großoffensive auf
    Debaltzewe gestartet.
    Zur Frontebegradigung. Wenn der Vertrag ernst genommen worden wäre hattes es sehr bald keine Front mehr gegeben. Putin aber wusste sehr gut das die Front noch viele Jahre bestehen würde. Da haben seine Marionetten "Volksrepubliken" schon für gesorgt....

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    • Flintix

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.11.2020

    Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von pg_dump.

    Außerdem wurde es den OSZE-Beobachtern nie gestattet, die gesamte Grenze zu Russland zu überwachen, wie eigentlich vereinbart.
    Um nur einen weiteren Punkt zu nennen, dass die Bemühungen Russlands an der Umsetzung von MINSK II auch nicht gerade groß waren.

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    • terak

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    Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von Flintix.

    Ja, das habe ich meiner eigenen Blödheit zu verdanken, denn der Kommentar sollte eigentlich unter https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-Kriegsverbrechen-als-Wimmelbild-6663999.html erscheinen.

    Was macht den Bericht zu einem Bericht eines "richtigen Journalisten"?

    Richtige Journalisten nennen Namen, Alter und evtl. den Beruf der Personen, die sie befragen.
    Aber vor allem ziehen Sie keine Schlussfolgerungen aus dem, was sie nur sehen, bsp. "eindeutig Zivilisten", "russische" Panzer, etc.

    Weil er die russische/Separatisten Meinung nicht hinterfragt? Weil er in einem von Russen kontrollierten Kontext berichten darf?

    Du wolltest wohl sagen: Die ukrainische Meinung. Im Donbass leben Ukrainer.

    Was macht die Zeugenaussagen in dem Bericht glaubwürdiger als z.b. die Zeugenaussagen aus Bucha, die alle angezweifelt werden.

    Sry, wenn ich hier die gleiche Haltung einnehme wie das Pentagon: Keine Ahnung, was in Bucha passiert ist.

    Wo ist der Aufschrei das die Separatisten Junge Männer einziehen?

    Äh, im Donbass läuft seit 8 Jahren die Anti-Terror-Operation des Kiewer Regimes. Von wem erwartest Du den Aufschrei?

    Wenn die Ukraine das macht, gibts immer einen Aufschrei.

    Echt? Ich lese auch nicht alles. Hast Du einen Beleg dafür?
    Was ich mitbekommen habe: Selinskis Entscheidung, Kleinwaffen an Zivilisten zu verteilen, haben die Medien gelobt.

    Ich glaube durchaus, dass er recht genau berichtet, was ihm gezeigt wurde, aber macht es das zu einem Bericht eines richtigen Journalisten?

    Siehe oben. Es fehlen belastbare Angaben wie Namen + Zusatzinfo. Erst dadurch wird ein Bericht glaubwürdig(er); gute journalistische Praxis eben.

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  • Avatar von Flintix
    • Flintix

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.11.2020

    Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von terak.

    terak schrieb am 06.04.2022 18:34:

    Siehe oben. Es fehlen belastbare Angaben wie Namen + Zusatzinfo. Erst dadurch wird ein Bericht glaubwürdig(er); gute journalistische Praxis eben.

    Bei den meisten Zeugenberichten, die ich aus Bucha gelesen habe, trifft dies genauso zu.

    Beispiele:

    https://www.bbc.com/news/world-europe-61003878

    https://www.bbc.com/news/world-europe-60989121

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