Offenbar lässt sich auch anders aus Krisengebieten berichten, wie u.a. die Nachdenkseiten offenbaren.
Besuch im von Russland eroberten Gebiet im Donbass, Teil 1
https://www.nachdenkseiten.de/?p=82601
Offenbar lässt sich auch anders aus Krisengebieten berichten, wie u.a. die Nachdenkseiten offenbaren.
Besuch im von Russland eroberten Gebiet im Donbass, Teil 1
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Antwort auf Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von terak.
Ohne Putins Angriffskrieg hätte es die ganze Zerstörung doch nicht gegeben, oder?
Antwort auf Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von terak.
Was macht den Bericht zu einem Bericht eines "richtigen Journalisten"?
Weil er die russische/Separatisten Meinung nicht hinterfragt? Weil er in einem von Russen kontrollierten Kontext berichten darf?
Was macht die Zeugenaussagen in dem Bericht glaubwürdiger als z.b. die Zeugenaussagen aus Bucha, die alle angezweifelt werden.
Wo ist der Aufschrei das die Separatisten Junge Männer einziehen?
"Auf den Straßen sieht man vorwiegend Menschen mittleren und höheren Alters, wenig Jugendliche und wenig Männer. Viele Männer wurden zur DNR-Armee eingezogen und kämpfen jetzt an der Front. "
Wenn die Ukraine das macht, gibts immer einen Aufschrei.
Ich glaube durchaus, dass er recht genau berichtet, was ihm gezeigt wurde, aber macht es das zu einem Bericht eines richtigen Journalisten?
Antwort auf Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von terak.
spetctre schrieb am 06.04.2022 12:15:
Ohne Putins Angriffskrieg hätte es die ganze Zerstörung doch nicht gegeben, oder?
Ohne das Handeln der NATO (Osterweiterung, Aufruestung und gewaehren lassen von Beschuss von Zivilisten) waere es nicht zum Angriffskrieg gekommen
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (06.04.2022 12:27).
Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von Flintix.
Flintix schrieb am 06.04.2022 12:23:
Was macht den Bericht zu einem Bericht eines "richtigen Journalisten"?
Weil er die russische/Separatisten Meinung nicht hinterfragt? Weil er in einem von Russen kontrollierten Kontext berichten darf?
Was macht die Zeugenaussagen in dem Bericht glaubwürdiger als z.b. die Zeugenaussagen aus Bucha, die alle angezweifelt werden.Wo ist der Aufschrei das die Separatisten Junge Männer einziehen?
"Auf den Straßen sieht man vorwiegend Menschen mittleren und höheren Alters, wenig Jugendliche und wenig Männer. Viele Männer wurden zur DNR-Armee eingezogen und kämpfen jetzt an der Front. "Wenn die Ukraine das macht, gibts immer einen Aufschrei.
Ich glaube durchaus, dass er recht genau berichtet, was ihm gezeigt wurde, aber macht es das zu einem Bericht eines richtigen Journalisten?
Liegt wohl daran, dass DNR/LPR sich seit acht Jahren im Kreig befinden und dort aktuell mit jedem Meter erobertem Land auch ein Stueck Freiheit bietet, bzw. die Chance zuhause irgendwann nicht mehr bombardiert zu werden.
Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von druuhl.
druuhl schrieb am 06.04.2022 12:26:
Ohne das Handeln der NATO (Osterweiterung, Aufruestung und gewaehren lassen von Beschuss von Zivilisten) waere es nicht zum Angriffskrieg gekommen
Wer das noch glaubt dem ist nicht mehr zu helfen.
Putin spricht der Ukraine jegliches Existenzrecht ab.
Die Story mit der bösen Nato ist doch nur ein Alternativszenario
um in möglichst vielen Ideologien eine Rechtfertigung herbeizuzaubern,
Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von druuhl.
druuhl schrieb am 06.04.2022 12:29:
Flintix schrieb am 06.04.2022 12:23:
Was macht den Bericht zu einem Bericht eines "richtigen Journalisten"?
Weil er die russische/Separatisten Meinung nicht hinterfragt? Weil er in einem von Russen kontrollierten Kontext berichten darf?
Was macht die Zeugenaussagen in dem Bericht glaubwürdiger als z.b. die Zeugenaussagen aus Bucha, die alle angezweifelt werden.Wo ist der Aufschrei das die Separatisten Junge Männer einziehen?
"Auf den Straßen sieht man vorwiegend Menschen mittleren und höheren Alters, wenig Jugendliche und wenig Männer. Viele Männer wurden zur DNR-Armee eingezogen und kämpfen jetzt an der Front. "Wenn die Ukraine das macht, gibts immer einen Aufschrei.
Ich glaube durchaus, dass er recht genau berichtet, was ihm gezeigt wurde, aber macht es das zu einem Bericht eines richtigen Journalisten?
Liegt wohl daran, dass DNR/LPR sich seit acht Jahren im Kreig befinden und dort aktuell mit jedem Meter erobertem Land auch ein Stueck Freiheit bietet, bzw. die Chance zuhause irgendwann nicht mehr bombardiert zu werden.
Also sind die Menschen, die jetzt von Russland "befreit" wurden, froh das sie nicht mehr von den Separatisten bombardiert werden und das macht den Bericht zu gutem und richtigen Journalismus?
Antwort auf Re: Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von druuhl.
Da darf man dann die Frage stellen, warum hat Russland die Separatisten 8 Jahre unterstützt, mit Waffen beliefert etc.
Die Separatisten hätten sich ja ohne weiteres ergeben können und dann wäre der Beschuss der Zivilisten sofort beendet gewesen.
Es werden ja hier öfter Forderungen gestellt das man die Ukraine nicht mit Waffen beliefen soll, die sollen sich ergeben, um das Leid zu verringern etc. Warum wurde das nicht die letzten 8 Jahre von Russland und den Separatisten gefordert?
Antwort auf Bericht aus dem Donbass von richtigen Journalisten von terak.
Jahrelang "Putin ist doch lieb" herausgehauen.
Jetzt ein großes Problem mit dem Butscha Massaker.
Ergebnis: Kopf in den Sand stecken.
Oder wie sie es deklarieren: Warten bis das Massaker wirklich aufgeklärt ist.
Wird aus deren Sicht natürlich Nie sein....
Antwort auf Das sind die üblichen Verdächtigen mit Ideologie Problem von pg_dump.
pg_dump schrieb am 06.04.2022 12:53:
Wird aus deren Sicht natürlich Nie sein....
Irgendwann werden russische Medien schon verlautbaren, dass das ukrainische Truppen waren, die mit gestohlenen russischen Armeewaffen Zivilisten hingerichtet haben. Damit ist das Massaker dann ausreichend aufgeklärt.