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Re: Die Hoffung muss man aufgeben, besser selber auswandern
Antwort auf Wie wäre es, die Leute in ihren Ländern machen zu lassen, was sie wollen? von Bratapfelkuchen.
Mit dem Pakt werden keinen neuen rechtlichen Kategorien geschaffen, er ist rechtlich nicht bindend. ... Da der Pakt nicht rechtsverbindlich ist, entstehen keine verpflichtenden Kosten.
https://www.spd.de/aktuelles/migrationspakt/Was hat man uns beim UN Migationspakt wie kleine Kinder belehrt, dass das doch alles unverbindlich sei.
Natürlich ist das Quatsch, das ist alles so gewollt:
https://www.srf.ch/news/schweiz/wie-wirkt-soft-law-wirklich-uno-migrationspakt-ist-kein-reiner-papiertiger
https://www.dw.com/de/gastkommentar-pakt-mit-langzeitwirkung/a-46633779Man merkt das auch an vielen Kleinigkeiten, etwa dass der "Rechtstaat" bei Scheinvaterschaften DNA-Tests verbietet:
Eine Vaterschaft darf selbst im Verdachtsfall nicht angefochten werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht 2013 entschieden. Zu groß sei das Risiko, dass die Kinder staatenlos werden würden.Ebenso sind wir das einzige Land, was eine Kinderehe nicht nur duldet (sofern im Ausland abgeschlossen), sondern finanziell fördert.
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Antwort auf Wie wäre es, die Leute in ihren Ländern machen zu lassen, was sie wollen? von Bratapfelkuchen.
Das schüfe aber erst recht Rückzugsräume für religiöse Fundamentalisten.
So eine Maßnahme hätte nur dann Sinn, wenn das Land bzw. die entsprechenden Länder unter Quarantäne gestellt würden, man zumindest niemanden daraus einreisen ließe.
Hierzulande wäre eine solche Maßnahme kaum vorstellbar.
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Welche Länder? welche Leute?
Antwort auf Wie wäre es, die Leute in ihren Ländern machen zu lassen, was sie wollen? von Bratapfelkuchen.
Teilweise ist ja das Problem, dass manche in ihren Ländern machen können, was sie wollen. Das gilt, sagen wir mal, für die Ausrichtung einer Fußball-WM ebenso wie für den Nigerianischen Mafiapaten, der mittlerweile auch in Europa seine Claims abgesteckt hat.