Ansicht umschalten
« Ältere Neuere » Seite 1 2
  • Avatar von Radio Controlled
    • Radio Controlled

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2007

    Antwort auf Re: ... von Pnyx (1).

    Pnyx (1) schrieb am 27.04.2021 04:17:

    Betrachten Sie sich als georfeigt.

    Früher seien die Juden das Problem gewesen, nun die Muslime. Das Muster ist stets dasselbe.

    Ach lass gut sein... dieser Forent gehört zu den beinharten Rassisten hier im Forum und hält sich selbst offensichtlich für die Herrenrasse... bestes Beispiel hier

    https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Mittendrin-im-Low-Cost-Fanatismus/Haitie-Style-bedeutet-eher-was-anderes/posting-38795664/show/

    Da ist jegliche Diskussion reine Zeitveschwendung...

    Viel trauriger für Telepolis sind die positiven Bewertungen die er für diesen Dreck erhält.... das ist schon gruselig.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (27.04.2021 09:27).

    Bewerten
    - +
  • Avatar von hubid
    • hubid

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.12.2000

    Antwort auf Re: Vorlauf von Pnyx (1).

    Pnyx (1) schrieb am 27.04.2021 04:12:

    Machen Sie sich nicht lächerlich. Amokläufe hats immer gegeben, die Zahl der Morde hat ab- nicht zugenommen. Mit dem Messer ermordet zu werden ist auch nicht schlimmer als erdrosselt, erschossen oder sonstwie ums Leben gebracht zu werden. Mindestens jede Woche wird z. B. eine Frau von ihrem Partner umgebracht. Weniger schlimm?

    Gut, der Meister des Whataboutism ist mal wieder am Werk. 20'000 Grippetote in Deutschland pro Jahr. Weniger schlimm? Ist es schlimmer, von einem islamistischen Messerschwinger schnell getötet zu werden oder langsam an der Grippe zu verrecken? Dürfen angesichts von 20'000 Grippetoten im Jahr die Islamisten ebenso viele Menschen niederstrecken, bevor Du das als unangemessen betrachtest?

    Hat die Zahl der islamistischen Morde wirklich abgenommen? Beleg bitte!

    Ich sag auch nicht, man soll irgendwen gewähren lassen. Sondern schlicht, man solle die betreffenden Fälle mit dem vorhandenen juristischen Instrumentarium verfolgen und nicht dazu missbrauchen, den Staat autoritär umzubauen.

    Du würdest also jegliche Präventionsmassnahmen gegen Gewalt in der Familie/Beziehung ablehnen, denn es reicht ja Deiner Meinung nach aus, das vorhandene juristische Instrumentarium einzusetzen, Prävention ist keinesfalls notwendig. Zweifellos werden Selbstmordattentäter durch die bestehenden drohenden Strafen auch genügend abgeschreckt, so dass keine weitergehenden Massnahmen angebracht sind.

    Die Anzahl der Morde insgesamt (s.o.) ist dann wohl durch Gottes Einfluss kleiner geworden, nicht etwa, weil Staat und interessierte Organisationen Massnahmen ergriffen haben.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Schneeflöckchen
    • Schneeflöckchen

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.04.2018

    Rassismus ist Mustererkennung.

    Antwort auf Re: ... von Radio Controlled.

    Und ich lass mir halt ungern erzählen, ich wäre bekloppt und da gäbe es nix zu erkennen. Ich bin ein eher kritischer Mensch und traue meinen eigenen Erfahrungen.
    Und Rassen, im Sinne von unterschiedlichem Erscheinungsbild und unterschiedlichem Verhalten, gibt es nun einmal auch unter dem Menschen. Auch da sind wir nichts besonderes (jetzt bitte nicht mit Lewontyns Fallacy kommen).
    Und diese unterschiedlichen Menschen formen unterschiedliche Gesellschftsformen. Es gibt nicht die eine Gesellschaftsform für alle, auch, wenn die Demokratie diesen Anspruch für sich erhebt. Tatsächlich ist diese übrigens die beschissenste Gesellschaftsform von allen, weil sie nämlich das Augenmerk weglenkt von denen, die die tatsächliche Herrschaft ausüben.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Pnyx (1)
    • Pnyx (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

    Antwort auf Wichtig ist, dass... von Aureolus.

    Fantasiezahlen aus Borneo haben mit der Situation in einigen EU-Staaten, um die es hier geht, nichts zu tun.

    Und wenn Sie das Leiden des Opfers vor seinem schliesslichen Tod als Massstab für die Abscheulichkeit der Tat nehmen wollen, habe ich nichts dagegen, im Gegenteil, das wär vernünftig. Nur ist es nicht notwendigerweise so, dass eine schwere Verletzung durch ein Messer mehr Leiden verursacht, als eine z. B. durch eine Kugel verursachte.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Pnyx (1)
    • Pnyx (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

    Antwort auf Re: ... von Radio Controlled.

    Ja, gewiss. War eine spontane Reaktion.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Pnyx (1)
    • Pnyx (1)

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.07.2017

    Antwort auf Re: Vorlauf von hubid.

    Der Whataboutism-Vorwurf fällt auf Sie zurück. Sie bringen hinfantasierte was wäre wenn-Vergleiche. Die paar Messerattacken würden - so schlimm sie für die unmittelbar und mittelbar Betroffenen auch sind - im Grundrauschen der allgemeinen Gewaltkriminalität untergehen, würden sie nicht mit aller Macht medial herausgehoben.

    Und nein. Sie verdrehen meine Aussage bezüglich juristischem Instrumentarium. Ich hob nur darauf ab, dieses nicht wegen solcher einzelner Fälle weiter auszubauen. Vernünftige Präventionsmassnahmen im von Ihnen erwähnten Bereich sind selbstverständlich begrüssenswert und sinnvoll. Den einen oder anderen Fall subjektiv wie auch immer begründeter Extrem-Ausraster wirds immer geben. Das ist in einer komplexen Gesellschaft nicht zu vermeiden.

    Die Anzahl der Morde hat in erster Linie wohl aus sozioökonomischen und Erziehungsgründen abgenommen. Weniger autoritärer Umgang und existenzielle Absicherung helfen. Dagegen schaden vulgärmaterialistische Verhältnisse, wie sie von neoliberalen Ökonomien begünstigt werden.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Aureolus
    • Aureolus

    mehr als 1000 Beiträge seit 04.02.2015

    Was genau?

    Antwort auf Re: Wichtig ist, dass... von Pnyx (1).

    Fantasiezahlen aus Borneo haben mit der Situation in einigen EU-Staaten, um die es hier geht, nichts zu tun. Und wenn Sie das Leiden des Opfers vor seinem schliesslichen Tod als Massstab für die Abscheulichkeit der Tat nehmen wollen, habe ich nichts dagegen, im Gegenteil, das wär vernünftig. Nur ist es nicht notwendigerweise so, dass eine schwere Verletzung durch ein Messer mehr Leiden verursacht, als eine z. B. durch eine Kugel verursachte.

    Was genau passt Dir denn an den "Fantasiezahlen" aus Borneo nicht? Dass Verletzungen mit Klingen oder Kugeln zwar nicht notwendigerweise tödlich, aber halt doch leider wirklich saublöd ausgehen können, stelle ich nicht in Abrede. Es war ja vielmehr Deine These, dass das alles "gleich schlimm" sei, was es nicht ist.

    In Kalimantan haben die Locals aber eine gewisse Tradition in der Kopfjagd, so dass es schnell gegangen sein dürfte. Stumpfe Brotmesser verwenden sie vermutlich keine. Blasrohre hatten sie ebenfalls, als ich vor Ort war. Ein Vergleich mit einigen EU-Staaten, um die es hier geht, erscheint mir keinesfalls abwegig (halt ohne Blasrohre und unter anderen Vorzeichen).

    Bewerten
    - +
« Ältere Neuere » Seite 1 2
Ansicht umschalten