Ich will mich ja nicht einmischen, aber wegen der Sache mit den Plastikflaschen...
Ich hab da meinen Kunststoffmeister gemacht und eigentlich ist es so, dass die Flaschen ja lediglich eine lange Verkettung (poly) von einer Kohlen waserstoffverbindung (etylen/Propyläen...) sind.
Ohne chemische Zusätze also durchaus essbar.
Die einfache Kohlenwasserstoffverbindung altert bei Lichteinwirkung grösser 400Joule. Beim Kauf und auch lange später hast du keine ausgelösten Mikroplastik Teilchen. Ich Frage mich, wo das mit den Mikroplastik in den Wasserflaschen herkommt? Wo es doch in der Textilindustrie kaum mehr Naturfasern verwendet weden und der Abrieb von Polyester/Polyamid, Polypoly... über die Kläranlagen tonnenweise im Abwasser verteilt werden. Auf die Flaschen wird geckuckt, aber das Hauptprobleme + evtl noch Kosmetika wird dadurch kaschiert. Schon clever die Konzerne. Wir haben in Deutschland gelben Sack d kann sauber Verbrennen. In vielen europäischen Nachbarländern und dem Rest der Welt vergammeln die Flaschen dann hinter der Hecke oder im Meer zu Mikroplastik. Bei der Müllverbrennung benötigt man so 900C Die Flaschen (Erdöl) nimmt man vorher raus um dann mit Erdöl oder Gas zuzuheizen um die benötigteTemperaturen zu erreichen.
Unsere Politik treibt jeden Tag eine neue Sau durchs Dorf um von grossen fatalen und skandalösen Entscheidungen abzulenken.
Wenn wir wegen dem Thema jetzt beginnen Wasser abzukochen (wie viel Energie würden wir bei 44 Mio Haushalten in DE pro Tag so benötigen? Kannst du gerne Mal hochrechnen. Man könnte aber auch Kläranlagen so bauen, dass Mikroplastik ausgefiltert ( gefressen von Bakterien) wird. Stattdessen werden aber die Kosten und
Die Verantwortung wieder an den Einzelnen Energiekonsumenten oder Aktivkohlefilterkäufer abgewälzt. Sorry aber dieses Thema ist eine Säule meines Hassbürgertums