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  • unbekannter Benutzer

mehr als 1000 Beiträge seit 17.08.2007

Wohlstandsverluste sind Hauptursache des Rechtsrucks

Und selbige lassen sich jedoch, aufgrund der Masseneinwanderung Bildungsferner und einer rüden "Klimapolitik", nicht vermeiden. Mit totalitären Maßnahmen wie Berufsverboten wird man dagegen auf Dauer wohl wenig ausrichten können. (vgl. Endphase der DDR)
Daraus resultierende Instabilitäten und Verwerfungen in vielen Bereichen hierzulande lassen sich nicht mehr länger kaschieren.
Schon heute erkennt man beispielsweise eine Spaltung in öffentliche "Brennpunktschulen" mit "schwierigem Klientel" und Privatschulen für Bessergestellte. Letztere freuen sich möglicherweise über zusätzliche Arbeitskräfte, welche, aus welchen Gründen auch immer, es nicht ins Beamtenverhältnis geschafft haben. Auch lässt sich eine zunehmende Auswanderungsbereitschaft bei jungen gut qualifizierten Leuten in Deutschland feststellen, welche man durch drohende Berufsverbote nur beschleunigen wird.

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  • Avatar von teqq.at
    • teqq.at

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.09.2014

    Antwort auf Wohlstandsverluste sind Hauptursache des Rechtsrucks von .

    Ein wenig Off Topic: gestern das Fernsehpanorama gesehen, ist glaube ich von der ARD, war auf Phönix. Erstaunlich, wie jetzt seitens so einiger Politprotagonisten festgestellt wird, dass unbegrenzte Migration doch irgendwie nicht so ganz so ist, wie man sich das vorstellte, ohne zu sagen, dass man falsch lag. Es ist durchaus unterhaltsam gewesen, so ein Eiertanz.

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  • Avatar von Ackerwertzahl 100
    • Ackerwertzahl 100

    mehr als 1000 Beiträge seit 20.11.2022

    Antwort auf Re: Wohlstandsverluste sind Hauptursache des Rechtsrucks von teqq.at.

    Das passiert halt, wenn die Realität auf Ideologie und Traumtänzerei trifft.

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  • Avatar von teqq.at
    • teqq.at

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.09.2014

    Antwort auf Re: Wohlstandsverluste sind Hauptursache des Rechtsrucks von Ackerwertzahl 100.

    Wie sagte mein Vater mal zu einem Pastor: "Blöd, wenn Phantastereien auf die Realität treffen. Letztere ist aus feinstem Beton." Nicht zu viel hinterfragen war damals der Standpunkt des Pastors.

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