An diese Städte haben sich wilde Favelas angelagert mit eigener Rechtsordnung des Stärksten. Frankreich macht gerade Erfahrung mit diesen Doppelstädten und dem Ermüdungskrieg, Nicht zu vergessen Palästina-Israel. Zwangsläufig mit militarisierter Polizei (USA), die bei uns schon ihre ersten Kriegserfahrungen sammelt in no go areas. Freiheit und Demokratie ist dort ein Luxus der auf der strecke bleibt. Wollen linke eine militarisierte Polizei? oder vielleicht sogar keine?
Was wollen die Schlepper"ärzte" ohne Grenzen? Deutschland ist inzwischen der letzte Naivstaat in Europa, der Quertreiber, der dafür sogar die Union sprengt. Wer sind diese Unglücksraben?
Perspektive Kapstadt, Istanbul, Rio dort als anhaltende Binnenmigration
-
Antwort auf Perspektive Kapstadt, Istanbul, Rio dort als anhaltende Binnenmigration von Mahid.
Mahid schrieb am 22.01.2022 12:47:
An diese Städte haben sich wilde Favelas angelagert mit eigener Rechtsordnung des Stärksten. Frankreich macht gerade Erfahrung mit diesen Doppelstädten und dem Ermüdungskrieg, Nicht zu vergessen Palästina-Israel. Zwangsläufig mit militarisierter Polizei (USA), die bei uns schon ihre ersten Kriegserfahrungen sammelt in no go areas. Freiheit und Demokratie ist dort ein Luxus der auf der strecke bleibt. Wollen linke eine militarisierte Polizei? oder vielleicht sogar keine?
Was wollen die Schlepper"ärzte" ohne Grenzen? Deutschland ist inzwischen der letzte Naivstaat in Europa, der Quertreiber, der dafür sogar die Union sprengt. Wer sind diese Unglücksraben?Ich habe 20 Jahre in einer Firma gearbeitet, in der der Ausländeranteil 47% betrug (ich war selbst einer) und Menschen aus 43 Nationen arbeiteten. Es war die schönste Zeit meines Arbeitslebens. Die Anzahl der A..löcher war Größenordnungen geringer als bei reindeutschen Firmen.
Ist das die toxische deutsche Kultur?
Das Problem sind fast immer die Inländer. Deshalb heißt es ja auch Ausländerfeindlichkeit. Inländerfeindlichkeit kommt selten vor. -
Antwort auf Re: Perspektive Kapstadt, Istanbul, Rio dort als anhaltende Binnenmigration von Ammerländer.
Ammerländer schrieb am 22.01.2022 13:27:
Ist das die toxische deutsche Kultur?
Das Problem sind fast immer die Inländer.Wenn Du mit den Inländern nicht zurecht kommst, dann ist die richtige Lösung das Inland zu verlassen und nicht, das Inland mit Ausländern zu fluten.
-
Antwort auf Re: Perspektive Kapstadt, Istanbul, Rio dort als anhaltende Binnenmigration von Ammerländer.
Ammerländer schrieb am 04.03.22 15:47:
Mahid schrieb am 22.01.2022 12:47:
An diese Städte haben sich wilde Favelas angelagert mit eigener Rechtsordnung des Stärksten. Frankreich macht gerade Erfahrung mit diesen Doppelstädten und dem Ermüdungskrieg, Nicht zu vergessen Palästina-Israel. Zwangsläufig mit militarisierter Polizei (USA), die bei uns schon ihre ersten Kriegserfahrungen sammelt in no go areas. Freiheit und Demokratie ist dort ein Luxus der auf der strecke bleibt. Wollen linke eine militarisierte Polizei? oder vielleicht sogar keine?
Was wollen die Schlepper"ärzte" ohne Grenzen? Deutschland ist inzwischen der letzte Naivstaat in Europa, der Quertreiber, der dafür sogar die Union sprengt. Wer sind diese Unglücksraben?Ich habe 20 Jahre in einer Firma gearbeitet, in der der Ausländeranteil 47% betrug (ich war selbst einer) und Menschen aus 43 Nationen arbeiteten. Es war die schönste Zeit meines Arbeitslebens. Die Anzahl der A..löcher war Größenordnungen geringer als bei reindeutschen Firmen.
Ist das die toxische deutsche Kultur?
Das Problem sind fast immer die Inländer. Deshalb heißt es ja auch Ausländerfeindlichkeit. Inländerfeindlichkeit kommt selten vor.Gebildete Menschen sind selten das Problem. Außerdem kommt es auch darauf an, woher die Leute kommen. Islamisch geprägter Kulturkreis ist immer etwas schwieriger.
Aber generell ist gemeinsam Arbeiten einfacher, als zusammen Leben. Bei der Arbeit werden viele Themen einfach ausgeklammert. Oder habt ihr über Demokratie in Türkei und China diskutiert? Oder hast du mal das Thema Geschlechter Gleichberechtigung oder Homosexualität angesprochen? Vermutlich nicht, des lieben Friedens Willen. Aber in einer Gesellschaft müssen solche Themen verhandelt werden, es muss gewählt werden.
Übrigens kenne ich Leute, die mit der Vorstellung von Führung von Indern im Management sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben.