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  • i-n-t-e

mehr als 1000 Beiträge seit 09.08.2008

Der OERR hat schon lange eine eigene Agenda.

Hier wird Manipulation betrieben. Der OERR ist weder Spiegel der Gesellschaft noch der Parteien im Bundestag, sondern eine eingeschworene nicht demokratische besetzte Institution mit, bedingt durch die Omipräsenz auf nahezu allen Kanälen, sei es das klassische TV, Facebook, Instagram, Twitter... enormen Einfluss auf die Meinungsbildung der Gesellschaft.
Eines der besten Beispiele war die Berichterstattung zur letzten BTW, die fast durchweg pro-grün und in jedem Fall anti-CDU war - das reichte bis zum erneuten Präsentieren des "Laschet lacht"-Memes in den 20h-Nachrichten am Vorabend der Wahl über den angeblichen "Skandal", weil Laschet seine Stimme nicht "heimlich" abgab bis zum weitgehenden Schweigen zur Rolle von Scholz in der HSH-Nordbank-Affäre.
Von einer gewissen "Gleichschaltung" der Medien während der Corona-Pandemie ganz zu schweigen.
Und das sage ich als dreifach-geimpfter und relativ treuer SPD-Wähler, der sich jetzt aber mehr und mehr zur FDP hingezogen fühlt, da diese trotz insgesamt guter Arbeit die volle Breitseite des OERR-Terrors quasi dauerhaft zu spüren bekommt. Muss wohl so eine Art Gerechtigkeitsempfinden sein.

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  • Avatar von teqq.at
    • teqq.at

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.09.2014

    Antwort auf Der OERR hat schon lange eine eigene Agenda. von i-n-t-e.

    Bei der letzten per Brief getätigten Wahl war ich schon weg von der SPD - und in unserer Familie ist SPD-Wähler praktisch in den Genen. Ich habe FDP gewählt, und was kommt raus... eine Ampel mit einem grünen Juniorpartner, der die anderen beiden aktiv bekämpft. Tja, was soll man da noch sagen.

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    • i-n-t-e

    mehr als 1000 Beiträge seit 09.08.2008

    Antwort auf Re: Der OERR hat schon lange eine eigene Agenda. von teqq.at.

    Ich bin eigentlich ein großer Freund sozial-liberaler Koalitionen und finde, dass entgegen der allgegenwärtigen Meinung die Regierung, namentlich in Form von SPD und FDP, gar keine so schlechte Arbeit macht. Allerdings empfinde ich die Regierungsbeteiligung der Grünen als große Hypothek, die die Arbeit der anderen Koalitionäre massiv ausbremst und zu einigen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen führt.
    Es ist aber leider auch so, dass die SPD immer mehr abdriftet in Richtung einer Partei, die überall Nazis wittert und jeden Fortschritt aktiv bekämpft. In zweiter Reihe sieht es bei der SPD ja sogar noch schlimmer als bei den Grünen aus. Und das will schon was heißen...

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