In einem Gespräch, das der Traumapsychologe und -therapeut Prof. Dr. Franz Ruppert kürzlich mit Robert Stein geführt hat, stellte er die These vor, »dass die aktuelle Pandemie ein Symptom einer traumatisierten und traumatisierenden Gesellschaft ist«. Nach Ruppert werden »all die Todes- und Existenzängste ..., die bei den meisten Menschen in der Regel aus frühkindlich erlebten Traumata herstammen«, auf den Coronavirus projiziert. Das passiert nicht nur mehrheitlich in der Bevölkerung, also bei den Mausfeldschen »Lämmern«, sondern ebenso in den Führungsriegen der Politik, den »Hirten«, bei den »Herdenbesitzern«, den sogenannten Wirtschaftseliten und Multimilliardären wie auch bei den »Schäferhunden«, den Sicherheitskräften, z.B. bei der Polizei.
Entfremdung im individualpsychologischen Verständnis bezeichnet den Vorgang des zunehmenden Verlustes von sich selbst. Das beinhaltet, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse weniger wahrzunehmen, weil man »von skrupel- und empathielosen, weil selbst früh traumatisierten Trauma-Tätern manipuliert« wird. Ruppert sieht als Ausweg »aus diesen endlosen Täter-Opfer-Beziehungen und -Diskursen, die dadurch in einer Gesellschaft entstehen«, nur den mutigen »Blick auf das eigene Opfersein und das Auslösen der frühkindlichen Traumagefühle wie Todes- und Verlassenheitsängste oder Daseins-Scham. Dann bin ich von Trauma-Tätern, die sich als mein Retter in Szene setzen, nicht mehr verführbar. Ich weiß dann, was ich für meine Bedürfnisse wirklich brauche und mit wem zusammen es möglich ist, statt in einem kranken Wir zu überleben, ein gesundes Wir zu leben«.
https://www.youtube.com/watch?v=7BN9_iqnHRc
Allein die Lektüre der seit über einem Jahr täglich erscheinenden Forenpostings zum Thema Corona zeigt deutlich, wie zerstritten die Bevölkerung derzeit ist, vor allem aber auch, wie ziellos die Diskusisonen geführt und wie sehr die Leute desinformiert, manipuliert und damit in die Irre geführt werden.
In einem anderen Interview, das Robert Fleischer mit Franz Ruppert geführt hat, »erklärt Prof. Ruppert die drastischen Auswirkungen der Regierungsmaßnahmen auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung. Gerade bei Kleinkindern kann z.B. das Tragen von Masken ein Trauma auslösen. Doch damit nicht genug: In einem internen Papier des Bundesinnenministeriums schlagen ›Experten‹ vor, ›Urängste‹ der Menschen auszunutzen, ›um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen‹. Für Prof. Ruppert ist damit eine rote Linie überschritten. Denn eine solche gezielte Traumatisierung der Massen kann zu schwerwiegenden psychosozialen Störungen führen.«
Für den renommierten Psychotraumatologen Prof. Dr. Franz Ruppert aus München ist klar: Die Corona-Pandemie wurde von langer Hand vorbereitet. Dahinter stecke der Masterplan, den Menschen ihre alten Freiheiten wegen eines angeblich hochansteckenden Virus zu nehmen, und diese Freiheiten erst dann zurück zu geben, wenn die Menschen sich impfen, genetisch manipulieren und umfassend überwachen lassen.
https://www.exomagazin.tv/corona-massnahmen-werden-wir-gezielt-traumatisiert/
oder
https://www.youtube.com/watch?v=YIgibjhg1Vg
Das, was der Einzelne als die Welt wahrnimmt, ist ein individuelles Abbild seiner vorangegangenen einzigartigen Erlebnisse und Erfahrungen. Es gibt keine zwei Weltbilder, die sich völlig gleichen. Ähnlichkeiten sind zwar häufig, sind aber mehr dem Konformitätsdruck als der eigenständigen Überprüfung geschuldet. Jeder Mensch konstruiert sich seine ganz persönliche Wirklichkeit, wobei die allermeisten jedoch davon überzeugt sind, die »richtige« Realität zu sehen. Was wir alle sehen, sind die Bilder, die unser Gehirn erzeugt; wir schauen immer nur auf die innere Landkarte unserer individuellen Welt. Weit über 90 Prozent dessen, was wir zu wissen glauben, was wir auf unserer inneren Landkarte, im kognitiven Bereich unseres Gehirns abgespeichert haben, wurde uns medial vermittelt; das bedeutet, wir haben es gelesen, gehört oder via Fernsehen übermittelt bekommen – und das meiste davon wird von uns nicht überprüft bzw. entzieht sich einer Überprüfung, weil wir nicht vor Ort sein können.
Ich weiß nicht mehr, wer das Folgende gesagt hat, halte es aber für durchaus zutreffend:
Die »reale« Welt ist ein vieldimenstionales, nicht sukzetives, simultanes Muster von unendlicher Vielgestaltigkeit. Der Versuch, dieses Muster mit dem Verstand zu begreifen, ähnelt dem Versuch, ein Gemälde von Renoir mit dem Mikroskop zu erfassen.