Ansicht umschalten
Avatar von hgeiss
  • hgeiss

mehr als 1000 Beiträge seit 06.08.2014

Studie zur Pathologie des Maskentragens

Man sollte meinen, jeder sollte es von alleine merken sollte, dass eine Atembehinderung vor Mund und Nase alles andere als gesund sein kann, weil es das freie Atmen behindert und zu einem erneuten Einatmen ausgeatmeter Luft führt und damit zu einer Erhöhung von Kohlendioxid im Blut, auch dass für Stäube und Handwerkerarbeiten konstrierte Masken keine Viren zurückhalten können. Ich weise seit bald einem Jahr darauf hin und auch über die Erniedrigung, Trennung und Stigmatisierung durch den Maskenwahn ist hier in den Foren alles gesagt worden. Leider ohne die geringste Konsequenz in den Echoräumen der Politik.
Nun hat ein Professor eine 54 seitige Studie zum Thema "Pathologie des Maskentragens" fertiggestellt, vielleicht dringen seine akademischen Worte in die politischen Köpfe. Hier der Link zum freien Download der Studie als pdf: https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2021/03/Pathologie-des-Maskentragens-Prof.-Dr.-A.-Burkhardt-Reutlingen.pdf

Bewerten
- +
  • Avatar von Faulenzer
    • Faulenzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 04.11.2000

    Antwort auf Studie zur Pathologie des Maskentragens von hgeiss.

    Es gibt sehr wohl Masken, die Viren zurückhalten können. Allerdings sind das keine FFP2-Masken, sondern FFP3-Masken. Nachzulesen auch auf diversen Herstellerseiten.
    Wegen dem Atmen: da nimmt man dann einfach eine FFP3 mit Ventil. Das war einfach, ja ?

    Bewerten
    - +
Ansicht umschalten