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  • KohlHyd

32 Beiträge seit 07.10.2011

Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis

.
Worum es geht in der s.g. „Pandemie“?

- https://www.heise.de/forum/heise-online/Allgemein/Trollwiese/Cui-bono/posting-38700472/show/

Beginnen wir mit einem Richter.

- https://politikstube.com/corona-diktatur-richter-noelken-mit-kurzer-aber-deutlicher-botschaft/

und die Antwort des Präsidenten des Amtsgerichts in Leipzig, Michael Wolting

- https://www.achgut.com/artikel/amtsgericht_leipzig_lebenslaenglich_hinter_plexiglas

Die Antwort des Torsten Leue, Chefs der drittgrößten deutschen Versicherungsgruppe Talanx ist klar: „DIE STAATEN ÜBERNEHMEN daher aufgrund fehlender Erfahrungswerte in der Kürze der Zeit dieses RISIKO, weil es PRIVATWIRTSCHAFTLICH NICHT KALKULIERBAR IST“

„Die Staaten“ das ist nichts anders, als die Geimpften und die Nichtgeimpften zusammen.

Es ist selbstverständlich, dass die Geimpften gar nicht verstanden haben, dass sie das Risiko der Impfung tragen. Der Impfpass wird in der Zukunft ein Zeugnis des intellektuellen Vermögens, wie Abitur.

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  • Avatar von KohlHyd
    • KohlHyd

    32 Beiträge seit 07.10.2011

    Torsten Leue Zitat . Quelle

    Antwort auf Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von KohlHyd.

    .
    - https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/covid-19-vakzin-wer-haftet-bei-den-corona-impfungen-fuer-was/26746400.html

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  • Avatar von Obatztefixer
    • Obatztefixer

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.07.2018

    Antwort auf Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von KohlHyd.

    Der Impfpass wird in der Zukunft ein Zeugnis des intellektuellen Vermögens, wie Abitur.

    Genau, wer da eine Corona-Impfung nachweisen kann, hat seine intellektuelle Reife nachgewiesen und belegt, dass er sein Gehirn noch nutzen kann, im Gegensatz zu den Querdenkern.

    Es ist selbstverständlich, dass die Geimpften gar nicht verstanden haben, dass sie das Risiko der Impfung tragen.

    Natürlich hat das jeder, der sich impfen lässt, berücksichtigt und ist zum Ergebnis gekommen, dass das Risiko bei der Impfung wesentlich geringer ist, als das Risiko einer Infektion mit schwerem Verlauf

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  • Avatar von karlis
    • karlis

    mehr als 1000 Beiträge seit 31.10.2019

    Antwort auf Torsten Leue Zitat . Quelle von KohlHyd.

    Ist leider hinter einer Paywall.
    Was schreibt das Handelsblatt bzgl. der Haftungsfrage z. B. bei unsachgemässer Handhabung usw.?

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  • Avatar von karlis
    • karlis

    mehr als 1000 Beiträge seit 31.10.2019

    Antwort auf Re: Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von Obatztefixer.

    Wie hoch ist z. B. das statistische Risiko eine 40 Jährigen für einen schweren Verlauf. Es gibt doch bestimmt eine Auswertung nach Kohorten und zusätzlich die Toten ppm.
    Zeig mal!

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  • Avatar von karlis
    • karlis

    mehr als 1000 Beiträge seit 31.10.2019

    Antwort auf Re: Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von karlis.

    Ach, ich hab selber mal geschaut:

    https://de.statista.com/infografik/23756/gesamtzahl-der-todesfaelle-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-in-deutschland-nach-alter/

    40-49 Jahre: 413 Tote
    entspricht bei 83 Mio. Einwohner ein Todesrisiko von: 0,0005%

    Was nicht ganz stimmt weil ja, unüblicherweise, bei Corona die Toten immer weiter akkumuliert werden, aber egal.

    Es gibt Menschen die bereit sind mit so einem Risiko zu leben, Adrenalinjunkies!

    Tja, leben gefährdet die Gesundheit.

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  • Avatar von Obatztefixer
    • Obatztefixer

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.07.2018

    Antwort auf Re: Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von karlis.

    Und, das spricht jetzt gegen meine Aussage ? Ich habe an keiner Stelle gesagt, wie hoch das Risiko ist, lediglich, dass das Risiko bei einer Impfung geringer ist.

    Suchen Sie doch mal raus, wie viele Impftote es in der von Ihnen gewählten Gruppe gibt.

    Wäre das Risiko bei der Impfung genauso hoch, wie das von Ihnen berechnete, müssten es für Sie ja ein leichtes sein, die 150 Toten zu finden, die es dann bei rund 30 Mio. Impfungen in Deutschland schon geben müsste.

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  • Avatar von karlis
    • karlis

    mehr als 1000 Beiträge seit 31.10.2019

    Antwort auf Re: Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von Obatztefixer.

    Sich bei diesem geringen Risiko einen neuartigen Phase III Impfstoff verabreichen zu lassen, wo über mögliche Langzeitfolgen bestenfalls spekuliert werden kann, spricht nicht unbedingt für eine durchdachte Risikoabwägung. Zudem dies auch noch ein "Abo" wird.
    Das die Spike-Proteine mglw. ein Risiko darstellen, ist Dir ja nicht entgangen.
    Ich bin kein Impfgegner, habe so ziemlich alles was geht, aber in diesem Fall warte ich ab, da ich sowie so die Krankheit durch habe.
    Und wenn alle geimpft und glücklich sind, bin ich einer der noch Angst haben muss.

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  • Avatar von Obatztefixer
    • Obatztefixer

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.07.2018

    Antwort auf Re: Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von karlis.

    mögliche Langzeitfolgen bestenfalls spekuliert werden kann,

    Das ist so falsch, bei Impfstoffen gibt es keine Langzeitfolgen. Die Impfreaktion setzt innerhalb kurzer Zeit nach der Impfung ein. Nebenwirkungen, die erst in Wochen oder Monaten auftreten gibt es nicht, da dann kein Impstoff mehr vorhanden ist.

    Das die Spike-Proteine mglw. ein Risiko darstellen

    Ja, da gibt es jetzt eine Studie, aber mehr auch nicht. Abgesehen davon kannst Du davon ausgehen, dass Du innerhalb der nächsten 12-24 Monate entweder über die Impfung oder eine natürliche Inffektion Kontakt mit dem Spike-Protein haben wirst. da ist also das Risiko auch gleich verteilt.
    Alles in allem spricht immer noch eine durchdachte Risikoabschätzung für das Impfen

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  • Avatar von karlis
    • karlis

    mehr als 1000 Beiträge seit 31.10.2019

    "bei Impfstoffen gibt es keine Langzeitfolgen"

    Antwort auf Re: Impfstaat statt Rechtsstaat und sein neues Zeugnis von Obatztefixer.

    Obatztefixer schrieb am 12.05.2021 13:53:

    mögliche Langzeitfolgen bestenfalls spekuliert werden kann,

    Das ist so falsch, bei Impfstoffen gibt es keine Langzeitfolgen. Die Impfreaktion setzt innerhalb kurzer Zeit nach der Impfung ein. Nebenwirkungen, die erst in Wochen oder Monaten auftreten gibt es nicht, da dann kein Impstoff mehr vorhanden ist.

    Das die Spike-Proteine mglw. ein Risiko darstellen

    Ja, da gibt es jetzt eine Studie, aber mehr auch nicht. Abgesehen davon kannst Du davon ausgehen, dass Du innerhalb der nächsten 12-24 Monate entweder über die Impfung oder eine natürliche Inffektion Kontakt mit dem Spike-Protein haben wirst. da ist also das Risiko auch gleich verteilt.
    Alles in allem spricht immer noch eine durchdachte Risikoabschätzung für das Impfen

    Das ist richtig, aber da wird mir das Spike-Protein aber nicht injiziert.
    Bzgl. Langzeitfolgen war der Schweinegrippeimpfstoff auch nicht sicher. Hat Drosten damals nicht auch eine Schlüsselrolle inne gehabt? Die Schweinegrippe hatte ich übrigens auch, habe es nur nicht bemerkt. Habe dann auch auf die Impfung verzichtet.

    https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/narkolepsie/narkolepsie-studien-europa.html

    Ich will damit nur sagen, dass mir dieses Verfahren bzw. Vorgehensweise zu "hudelig" ist. Übereilte Reaktionen sind selten gut. Alle Impfstoffe haben bis jetzt nur eine Notfallzulassung bzw. "bedingte Zulassung" und diese Impfstoffe sind vollkommen neuartig. Sry, mein Vertrauen in die Hersteller und der EMA sind begrenzt, gerade weil massiv politischer Druck ausgeübt wird.

    https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

    Mal sehen wenn die Studien abgeschlossen sind und eine entgültige Zulassung durch die EMA erfolgt ist. Nicht dass es ist wie bei Windows: Produkt reift beim Kunden.

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