ist den Lokführern gewiss. Gekniffen sind mal wider nur die Leute, die auf die Bahn angewiesen sind. Die ganze Verkehrspolitik ist seit Jahrzehnten ein schlechter Witz. Es hätten schon lange ausreichend Alternativen zur DB geschaffen werden müssen. Genauso die Beschaffungspolitik, die nur bei einem Hersteller veraltete Technik in schlechter Qualität einkauft. Die verantwortlichen Politiker sind leider auch alles Autofahrer bzw. sie werden von der Autolobby für ihr Handeln entlohnt.
-
Antwort auf Die Solidarität der Autofahrer hier im Forum von SmogInFrankfurt.
Also lieber Klappe halten und weiter fahren? Nö, da hilft nur Streik.
-
Antwort auf Re: Die Solidarität der Autofahrer hier im Forum von VapingDad.
Vor mir aus können die Lokführer der DB jahrelang streiken. Es braucht halt konkurrierende Unternehmen, welche die gleiche Dienstleistung anbieten können. Ein Streik sollte sich gegen den Arbeitgeber richten und nicht gegen Kunden für die es keine gleichwertige Alternative gibt.
Staatliche Monopole sind aus Gewerkschaftssicht ideal, weil dort das Erpressungspotential am größten ist. Ich bin als Bahnfahrer aber nicht verantwortlich dafür, dass bei der DB die Lokführer schlechter bezahlt werden als die Manager.
Solange es keine Alternativen gibt, wäre die Beamtenlösung besser. Die Bahnprivatisierung war wie so vieles andere auch ein Schlag ins Wasser...
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (25.06.2021 21:47).