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  • Georg Meier

mehr als 1000 Beiträge seit 19.07.2012

Alle Räderstehen still...

und das hat immer noch Bestand.

In den letzten Monaten haben große Teile der Industrie sich via Kurzarbeitergeld gesund gestoßen.
Im Gesundheitswesen und öffentlichem Dienst wurden sehr viele MA über die Belastungsgrenze missbraucht und dazu wohlfeil beklatscht.
Die zugehörigen Konzerne zahlen fleissig Dividenden und die CxU verweigert Steuererhöhungen...

Dabei wird der Kostendruck durch den Staat via z.B. CO2-Steuer, RV Beiträge etc. auf die Arbeiter ganz selbstverständlich erhöht.

An der Stelle ist es Uraufgabe einer Gewerkschaft dagegen zu halten.
Nicht nur für die GdL!

Und wenn die Räder still stehen, dann ist das diesmal nicht wegen irgendwelcher Inzidenzen, sondern wegen Existenzen.
Dafür lohnt es allemal.

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    • SmogInFrankfurt

    458 Beiträge seit 03.04.2020

    Antwort auf Alle Räderstehen still... von Georg Meier.

    Die Räder in dem Scheißladen stehen auch ohne das dazutuen der Lokführer zumeist still. Zahlen müssen das die Kunden, auf deren Rücken solche Leute wie sie ihren Freiheitskampf austragen. Absurde Preise für lächerliche Leistungen. Dazu noch völlig verdreckte und ständig zu späte Züge. Und Sie wagen es von Existenzkampf zu sprechen, um ihre Lohnforderungen durchzusetzen? Ständig das gleiche Ritual auf dem Rücken der Kunden eines Monopol-Kapitalisten der von korrupten Politikern geleitet wird.

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    • Georg Meier

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.07.2012

    Antwort auf Re: Alle Räderstehen still... von SmogInFrankfurt.

    Ich werte das als Satire. Nicht gut, aber immerhin.

    Es gibt neben der deutschen Bahn AG noch einige mehr.
    Und Zugführer sind für vieles verantwortlich, aber nicht für den Zustand der Bahnimobilien oder der immer kleiner werdenden Schienennetze.

    Und viele Kunden sind auch Arbeitnehmer. Und auch diese erbringen Leistungen für ihre Kunden. Sollen nun alle abhängig Beschäftigten nur noch die Klappe halten und malochen, damit "der Kunde" ungestört im Salon ein ruhiges Leben hat?

    Was für ein feudaler Quark.

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    • SmogInFrankfurt

    458 Beiträge seit 03.04.2020

    Damit "der Kunde" ungestört im Salon ein ruhiges Leben hat

    Antwort auf Re: Alle Räderstehen still... von Georg Meier.

    Das diese Vorstellung aus der Sicht eines DB-Mitarbeiters absurd erscheint kann ich gut nachvollziehen. Sie und ihre Kollegen geben sich ja auch alle Mühe, damit diese Gefühle nicht aufkommen.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (25.06.2021 01:07).

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    • Georg Meier

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.07.2012

    Funfact am Rande

    Antwort auf Damit "der Kunde" ungestört im Salon ein ruhiges Leben hat von SmogInFrankfurt.

    Ich arbeite gar nicht bei der Bahn, geschweige denn in dem Zweig.
    Und trotzdem sind mir diese Menschen nicht egal.
    Das nennt sich Solidarität.

    Und mit der Einstellung hab ich fast überall nur gute Erfahrungen, auch beim Reisen mit der Bahn, gemacht.

    Die waren Verantwortlichen haben sie selbst genannt.
    Und die finden sie weder im Zug, auf dem Gleis oder im Bahnhof.

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    • Alias

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.10.2000

    Antwort auf Damit "der Kunde" ungestört im Salon ein ruhiges Leben hat von SmogInFrankfurt.

    SmogInFrankfurt schrieb am 25.06.2021 01:01:

    Das diese Vorstellung aus der Sicht eines DB-Mitarbeiters absurd erscheint kann ich gut nachvollziehen. Sie und ihre Kollegen geben sich ja auch alle Mühe, damit diese Gefühle nicht aufkommen.

    Fahr mit deinem Ebike oder Auto.
    Hast keins, dann lauf.
    Aaah, mußt nicht laufen, weil keine Arbeit, umso besser.

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    • SmogInFrankfurt

    458 Beiträge seit 03.04.2020

    Antwort auf Re: Damit "der Kunde" ungestört im Salon ein ruhiges Leben hat von Alias.

    Es soll Leute geben, die sich trotz Arbeit kein Auto leisten können oder wollen. Um zu ihrem Job zu gelangen sind diese teilweise auf die Bahn angewiesen. Wenn die Lufthansa streikt gibt es Alternativen. Bei der DB hat man es bis heute versäumt solche zu schaffen. Im Übrigen ist dein Kommentar arrogant und asozial.

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