Mountain View schrieb am 25.01.2023 11:14:
ondori schrieb am 24.01.2023 16:58:
Für die reine Nahrungsaufnahme kann man wohl eine halbe Stunde/Tag ansetzen.
Hinzu kommen die unvermeidbaren Minuten für Tischdecken, Kaffe oder Tee kochen, Müesli und Milch auf den Teller geben usw.--> ingesamt geht also eine Stunde oder mehr seiner wertvollen, aber begrenzten Lebnszeit drauf!
Une wenn man das zu zweit macht, hat man eine nette Zeit miteinander verbracht, denn Essen - gemeinsam essen - ist eine soziale Handlung.
Wenn man dann auch noch auf einen Markt zum Einkaufen geht, Gemüse putzt, Kartofffeln schält oder gar komplizierte Speisen zubereitet, kann das bis zu 4 weitere Stunden dauern.
Gut, wer Lust hat am Kochen, dem sei das unbenommen - ich halte das für Zeitvergeudung.Für mich ist es eine willkommene Abwechslung zu der eher abstrakten Arbeit, die ich täglich zu tun habe. Etwas Handfestes.
Ja, zu zweit machen viele Dinge mehr Spaß. Kochen ist mir aber zu abstrakt - und viel zu langwierig. Die komplizierten Rezepte sind häufig unverständlich - was zum Teufel bedeutet "1 El." oder "1Tl."?
Gut, man sollte niemals hungrig zum Einkaufen gehen, weil man dann ggf. zu viel einkauft.
Aber soll man denn nur dann kochen, wenn man satt und zufrieden ist?