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Re: Menschen schwanken zwischen Ernähren und Selbsterhaltungstrieb

ondori schrieb am 24.01.2023 16:58:

Für die reine Nahrungsaufnahme kann man wohl eine halbe Stunde/Tag ansetzen.
Hinzu kommen die unvermeidbaren Minuten für Tischdecken, Kaffe oder Tee kochen, Müesli und Milch auf den Teller geben usw.

--> ingesamt geht also eine Stunde oder mehr seiner wertvollen, aber begrenzten Lebnszeit drauf!

Une wenn man das zu zweit macht, hat man eine nette Zeit miteinander verbracht, denn Essen - gemeinsam essen - ist eine soziale Handlung.

Wenn man dann auch noch auf einen Markt zum Einkaufen geht, Gemüse putzt, Kartofffeln schält oder gar komplizierte Speisen zubereitet, kann das bis zu 4 weitere Stunden dauern.
Gut, wer Lust hat am Kochen, dem sei das unbenommen - ich halte das für Zeitvergeudung.

Für mich ist es eine willkommene Abwechslung zu der eher abstrakten Arbeit, die ich täglich zu tun habe. Etwas Handfestes.

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